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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Start frei für die Schulsozialarbeit

Schwalm-Eder. Die Vertragsunterzeichnung am 3. November in der Homberger Kreisverwaltung war zugleich der offizielle Start für die Schulsozialarbeit im Schwalm-Eder-Kreis. Anwesend waren die Schulleiter der Gesamtschulen aus Borken, Gudensberg und Guxhagen, die Bürgermeister aus Bad Zwesten, Borken, Edermünde, Gudensberg, Guxhagen, Melsungen, Neuental und Niedenstein, Beigeordnete der Gemeinde Fuldabrück (Landkreis Kassel), die Leitende Schulamtsdirektorin Ute Heinemann und Schulamtsdirektor Lothar van Eikels sowie Landrat Frank-Martin Neupärtl, Gabriele Baar (Schulverwaltung) und Karin Wagner (Jugendamt).

Landrat Neupärtl skizzierte den Einstieg in die Schulsozialarbeit im Schwalm-Eder-Kreis als Gemeinschaftsaufgabe des Landkreises (als Träger der Schulen und der Jugendhilfe), des Staatlichen Schulamtes, der Schulen sowie der Städte und Gemeinden. Die Kosten für Schulsozialarbeit werden vereinbarungsgemäß zu je einem Drittel vom Landkreis, dem Staatlichen Schulamt und den Städten und Gemeinden getragen.

Die Einführung der Schulsozialarbeit im Schwalm-Eder-Kreis sei ein beispielhaftes Modellprojekt – so Frau Heinemann. Dieser Einstieg müsse zur Regelaufgabe in Hessens Schulen ausgebaut und damit im Schulbudget fest verankert werden.

Für die Schulen dankte Schulleiter Heinz Meier (Gustav-Heinemann-Schule Borken) insbesondere den Städten und Gemeinden für ihre Kostenbeteiligung an der Schulsozialarbeit und bekräftigte die Auffassung, dass an allen Schulen Sozialpädagogen tätig werden sollten.

Bürgermeister Bernd Heßler betonte stellvertretend für die Städte und Gemeinden, dass die Schulsozialarbeit die kommunale Jugendarbeit ergänze und dazu beitrage, lernschwache und benachteiligte Jugendliche zu fördern, Probleme und Konflikte zu lösen und Gewalt zu verhindern.

Letztlich gehe es – so Landrat Neupärtl – auch darum, die Leistungen der Schülerinnen und Schüler zu verbessern, sowohl individuell als auch im Wettbewerb mit anderen Schulregionen.
Abschließend wurden sowohl die Verträge zur Schulsozialarbeit als auch die Arbeitsverträge für zwei Sozialpädagogen unterzeichnet.

Seit dem 4. November ist Tom Werner an der Georg-August-Zinn-Schule in Gudensberg tätig und Kerstin Viakofsky betreut die Schulsozialarbeit an der Gesamtschule Guxhagen. Ab Januar 2009 werden auch an den Schulen in Homberg (Erich-Kästner-Schule), Fritzlar (Anne-Frank-Schule), Felsberg (Drei-Burgen-Schule) und Melsungen (Gesamtschule) die Stellen für Schulsozialarbeit besetzt.

Im Bild: Tom Werner (2. v. li.) und Kerstin Viakofsky (3. v. li.) betreuen ab sofort die Schulsozialarbeit an der Georg-August-Zinn-Schule in Gudensberg bzw. der Gesamtschule in Guxhagen. Sie werden von den Schulleitern Karl-Adam Stiebeling (Gudensberg, li.) und Volker Allendorf Guxhagen, r.) begrüßt. Dahinter stehen die Leitende Schulamtsdirektorin Ute Heinemann und Landrat Frank-Martin Neupärtl.



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