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IG Metall kritisiert FDP-Kandidaten wegen Opel-Äußerung

Baunatal. Die IG Metall Nordhessen hat den FDP-Bundestagskandidaten Björn Sänger aufgefordert, die Beschäftigten von Volkswagen und Opel nicht gegeneinander auszuspielen. Sänger hatte in der HNA vom 11. Mai behauptet, der Fortbestand von Opel könne Arbeitsplätze bei VW in Baunatal gefährden. „Niemand hat etwas davon, wenn Opel kaputt geht“, sagte der Erste Bevollmächtigte der IG Metall Nordhessen, Ullrich Meßmer. Betriebsrat und Vertrauensleute bei Volkswagen in Baunatal hätten sich bereits mehrfach für den Erhalt von Opel ausgesprochen und stets betont, dass die VW-Beschäftigten keine Vorteile hätten, wenn ihre Kollegen bei Opel arbeitslos würden.

Die Ablehnung staatlicher Hilfen für Opel durch FDP-Kandidat Sänger ist nach Auffassung der IG Metall Nordhessen zudem von wenig Sachkunde geprägt. Die Schwierigkeiten bei Opel kämen vom Mutterkonzern GM. Opel sei in Deutschland und Europa ein gesunder und erhaltenswerter Konzern. Die IG Metall befürworte deshalb staatlichen Hilfen für den Autobauer. Nur so könne Opel nach einer Trennung von GM der Weg in die Selbständigkeit ermöglicht werden.



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