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Kultur stiften: Stadt wirbt mit Logo und Flyer um Spenden

kultur-stiftenGudensberg. Die Kulturstiftung Gudensberg präsentiert sich ab sofort mit neuem Logo. Das lehnt sich gestalterisch an das Emblem der Stadt an. „Mit diesem Label werden wir zukünftig für unsere Veranstaltungen, aber auch für die Kulturstiftung selbst werben“, erklärten Bürgermeister Dr. Edgar Franke und die Kulturbeauftragte Monika Faupel kürzlich. Denn nur durch Spenden und Zustiftungen könne eine solch bunte Palette an Kunst, Comedy, Theater, Konzerten oder Ausstellungen finanziert werden, wie sie die Stadt Gudensberg biete und Kulturgut, wie etwa das der lokalen Märchen und Sagen, in Kunstwerken wie dem Gudensberger Wasserlauf erhalten werden.

„Der Ruf als Kulturhauptstadt in der Region fußt vor allem auf dem finanziellen Sockel des Stiftungskapitals“, erläutert Faupel. „Deshalb werben wir zukünftig mit neuem Logo und bald auch einem Flyer für die Stiftung um Spenden.“

Über die Gudensberger Kulturarbeit informierten sich kürzlich vor Ort auch die Kulturschaffenden des Schwalm-Eder-Kreises gemeinsam mit Dieter Werkmeister, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation beim Landkreis. Neben der Besichtigung des künstlerisch gestalteten Gudensberger Wasserlaufs stand auch ein Besuch des Kulturhauses Synagoge für die Gäste auf dem Programm.

„Nachdem die Stadt Gudensberg die ehemalige Synagoge im Jahre 1995 als Kulturhaus eröffnete, ist ein einzigartiger Platz mit besonderem Ambiente für kulturelle Veranstaltungen entstanden“, erläuterte Monika Faupel. „1997 richtete die Stadt mit einem Grundstock von rund 100.000 Mark die Kulturstiftung ein. Deren Ziel ist es, Kunst und Kultur einer breiten Öffentlichkeit zu ermöglichen und diese auf lokaler Ebene zu fördern. So werden etwa heimische Künstler oder auch Vereine durch Möglichkeiten zur Darstellung und Weiterentwicklung unterstützt.“ Die Stadt Gudensberg engagiert sie für ihr Programm. Direkte Zuwendungen sind durch die Stiftung allerdings nicht möglich. „Jedoch fördern wir durchaus kulturelle Veranstaltungen von Vereinen und anderen Gruppen wie beispielsweise Chorkonzerte oder Theateraufführungen, kulturelle Veranstaltungen im Bereich Kinder- und Jugendarbeit sowie kulturelle Projekte in der Kernstadt und den Ortsteilen“, berichtete Faupel.

Nicht nur das Kulturhaus ist in Gudensberg längst gut bekannt. Besonderen Zuspruch finden jährlich auch die Kellerkonzerte in der Altstadt. Dann nämlich öffnen Privatleute die Pforten zu ihren urigen Gewölbekellern und laden gemeinsam mit der Stadt zu guter Musik bei einem erlesenen Tröpfchen ein. „Dass die Zusammenarbeit mit den Gudensbergern so gut funktioniert, freut uns natürlich ganz besonders“, unterstrich Faupel.

Mit großem Erfolg laufen die Kellerkonzerte seit Jahren in der Reihe Kulturtupfer, die in Gudensberg durch die Kulturstiftung ermöglicht wird. Darüber hinaus wurde auch in dauerhafte Kunst wie die Bronzeskulpturen Carin Gruddas oder Ausstellungen wie die des Künstlers Michael Lampe zum Thema Märchen investiert. „Um weiterhin eine möglichst abwechslungsreiche Palette an Kulturarbeit bieten zu können, will die Stadt nun gezielt für Spenden in ihre Kulturstiftung trommeln“, so Faupel. Über Zustiftung und Förderung informiert die Kulturbeauftragte der Stadt gerne in einem persönlichen Gespräch. Info und Kontakt: Stadt Gudensberg, Monika Faupel, Telefon (05603) 933128.



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