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FDP: Ärztlichen Bereitschaftsdienst in Bad Wildungen und Fritzlar erhalten

Bad Wildungen/Fritzlar. Die in der letzten Zeit aufgekommene Diskussion um die Standorte für den ärztlichen Bereitschaftsdienst in Hessen, sollte in den Räumen um Bad Wildungen und Fritzlar nach Ansicht des FDP-Landtagsabgeordneten Heinrich Heidel (Vöhl) und des FDP-Kreisvorsitzenden Dieter Schütz (Willingen) eindeutig zu Gunsten eigenständiger Standorte in Bad Wildungen und Fritzlar beendet werden.

Die Entscheidung der Wildunger Ärzte, den Dienst in Kooperation mit den Asklepios-Kliniken durchzuführen, empfinden die liberalen Politiker als eine vernünftige und zukunftsweisende Lösung. „Auch wenn die Kommunen Bad Wildungen und Fritzlar gemeinsam mit Edertal schon zusammen arbeiten, sollten hier keine Strukturen geschaffen werden, die den Bürgern nicht nützen, sondern eher schaden. Die Entfernungen für einen gemeinsamen Standort entweder in Bad Wildungen oder in Fritzlar sind zu groß, als dass man hier Synergieeffekte schaffen könnte“, so Schütz.

Einen gemeinsamen Standort mit dem Bereich Fritzlar einzurichten, würde den örtlichen Gegebenheiten nicht Rechnung tragen. In dieser Auffassung ist er sich mit seinen Kreisvorsitzenden-Kollegen aus dem Schwalm-Eder-Kreis, Nils Weigand (Melsungen),  einig, der auch für den eigenständigen Erhalt des Standortes Fritzlar für den ärztlichen Bereitschaftsdienst plädiert.

Heinrich Heidel und Dieter Schütz fordern nunmehr die Kassenärztliche Vereinigung (KV) mit dem Vorstandsvorsitzenden Frank Dastych (Bad Arolsen) an der Spitze auf, die im Vorfeld angedachte mögliche Entscheidung für nur einen gemeinsamen Standort nochmals zu überprüfen.

„Im Sinne unserer Bevölkerung muss die KV von ihren Konzentrationsbestrebungen Abstand nehmen und entgegen ihrer Planung für Bad Wildungen und Fritzlar jeweils einen Standort für den ärztlichen Bereitschaftsdienst genehmigen,“ so Landtagsvizepräsident Heinrich Heidel. (red)



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