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SMA erteilt Vorstand und Aufsichtsrat Entlastung

Niestetal. Die Aktionäre der SMA Solar Technology AG haben Vorstand und Aufsichtsrat auf der heutigen Hauptversammlung in Kassel mit einer großen Mehrheit von über 99 Prozent für das Geschäftsjahr 2015 Entlastung erteilt. Die übrigen Tagesordnungspunkte erhielten ebenfalls die mehrheitliche Zustimmung der Aktionärsversammlung. An der Hauptversammlung 2016 der SMA Solar Technology AG nahmen über 400 Aktionäre teil. Die Stimmpräsenz lag bei 85 Prozent. Die Hauptversammlung folgte dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat und legte für das Geschäftsjahr 2015 die Zahlung einer Dividende von 0,14 Euro je dividendenberechtigter Stückaktie fest.

„2015 war für SMA ein anstrengendes und ereignisreiches Jahr. In einem weiterhin schwierigen Marktumfeld haben wir schneller als erwartet zur nachhaltigen Profitabilität zurückgefunden. An diesem Erfolg nehmen unsere Aktionäre in Form der Dividende teil. SMA ist das einzige börsennotierte Solarunternehmen in Deutschland, das für das abgelaufene Geschäftsjahr eine Dividende zahlt“, erklärt SMA Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon. Mit einem Umsatz von rund einer Milliarde Euro und einem operativen Ergebnis (EBIT) von 34,3 Millionen Euro hatte SMA 2015 die ursprüngliche Prognose des Vorstands deutlich übertroffen. Der Konzernjahresüberschuss betrug 14,3 Mio. Euro. Mit einer Ausschüttung von insgesamt 4,9 Mio. Euro liegt die Ausschüttungsquote in Relation zum Konzernjahresüberschuss somit bei 34,3 Prozent und damit innerhalb der vom Vorstand veröffentlichten Spanne von 20 Prozent bis 40 Prozent. Die Dividende wird ab dem 1. Juni 2016 durch die depotführenden Banken ausgezahlt.

In seiner Rede kritisierte Pierre-Pascal Urbon die beabsichtigte Novellierung des Erneuerbare Energien-Gesetzes durch die Bundesregierung sowie die Pläne des Bundesfinanzministeriums für die Besteuerung des solaren Eigenverbrauchs. Er forderte vom Bundeswirtschaftsministerium die Beseitigung der bürokratischen Auflagen bei Ausschreibungen für Solarstromanlagen auf und an Gebäuden sowie einen Plan, um das von der Politik gesetzte Photovoltaik-Ausbauziel in diesem Jahr zu erreichen. „Mit den sich ständig verschlechternden Rahmenbedingungen kann die Energiewende in Deutschland nicht gelingen. Nachdem wir die weltweite Vorreiterrolle bei der Photovoltaik bereits verloren haben, gefährdet die aktuelle politische Debatte die Einhaltung der in Paris vereinbarten Klimaschutzziele und die Entstehung neuer Geschäftsmodelle“, so Urbon.

Für das Geschäftsjahr 2016 hält der SMA Vorstand an seiner Umsatz- und Ergebnisprognose fest. Sie sieht einen Umsatz von 950 Mio. Euro bis 1.050 Mio. Euro und eine deutliche Steigerung des operativen Ergebnisses (EBIT) auf 80 Mio. Euro bis 120 Mio. Euro vor.

Die Präsentation und die Rede des Vorstands sowie weitere Informationen zur Hauptversammlung stehen im Internet unter www.SMA.de/Hauptversammlung zum Abruf bereit. (red)



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