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MT: Entwarnung bei Timm Schneider

Glück gehabt: Timm Schneider ist nicht stärker verletzt. Foto: HartungMelsungen. Sich kurz vor Saisonschluss noch eine Verletzung zuzuziehen, kommt im Profisport einer Höchststrafe gleich. Umso größer ist die Erleichterung bei Spieler und Verein, wenn nach eingehender Untersuchung Entwarnung gegeben werden kann. So geschehen bei Timm Schneider, Rückraumspieler der MT Bundesliga-Handballer.

Es lief die 23. Minute im Saisonfinale der MT am Sonntag gegen den ThSV Eisenach als der Spielmacher eine Lücke in der Eisenacher Abwehr erspähte und zum Durchbruch ansetzte. Dabei fing er sich einen kräftigen Schlag eines Gegenspielers auf die Schulter ein. Minutenlang bleib Schneider darauf hin am Boden liegen, wurde behandelt und anschließend mit schmerzverzerrtem Gesicht vom Feld geführt. Die Szene ließ Schlimmes erahnen, auch beim Spieler selbst: „Es tut höllisch weh, da könnte etwas kaputt sein.“

Am Montag kam dann die Entwarnung von Mannschaftsarzt Dr. Gerd Rauch. Der Orthopäde diagnostizierte nach eingehender MRT-Analyse „nur“ eine starke Prellung des Schultereckgelenks. Bänder oder gar Knochen sind ansonsten unversehrt, mit drei Wochen Schonung dürfte der Fall ausgestanden sein. „Jetzt kann ich mich doch auf meinen Urlaub freuen“, zeigte sich der 27-jährige Rechtshänder anschließend überaus erleichtert.

Das MT-Bundesligateam pausiert nun bis zum 20. Juli, ehe die Vorbereitung auf die Saison 2016/2017 beginnt – übrigens die 12. der Nordhessen in der „stärksten Handball-Liga der Welt“. (Bernd Kaiser)



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