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Nach Wandern waren Sport und Spaß angesagt

Lustige Mannschaftswettkämpfe beim Sommerfest des Asklepios Bildungszentrums für Gesundheitsfachberufe

Viele Teilnehmer: Angehende Therapeuten und Pfleger vor dem Start der Gesundheitsolympiade. Foto: KleinBad Wildungen. „Sommerfest einmal anders“, das sagten sich die Schülerinnen und Schüler des Asklepios Bildungszentrums für Gesundheitsfachberufe. Die jungen Frauen und Männer sowie ihre Lehrer und Mitarbeiter des Zentrums pflegten nicht nur die gewöhnlich zelebrierte Geselligkeit nach einer Wanderung mit anschließenden Grillen und kühlen Getränken. Sie setzten noch einen drauf: Auf dem Sportplatz-Gelände in Altwildungen waren lustige Mannschaftswettkämpfe angesagt.

Möglichst im Takt bleiben: Beim so genannten Hindernislauf kam es auf Koordination und natürlich auch auf Schnelligkeit an. Foto: KleinDie gegnerische Mannschaft im Visier: Trotz schweißtreibender Temperaturen knieten sich die Teams beim Völkerball voll rein. Foto: KleinEigentlich für Krafttraining und dem Einsatz in der Physiotherapie bestimmt: Mit Thera-Band wurden die Fußgelenke der Hindernis-Laufteilnehmer fixiert, anschließend ging es in den Slalomparcours. Foto: Klein„Das ist eine sehr gelungene Premiere“, freute sich Bildungszentrumsleiter Mizrab Akgöz. Ein Sommerfest mit teambildenden Aktionen wie einer Gesundheitsolympiade aufzupeppen, sei eine hervorragende Idee gewesen. So zeigten und entwickelten dann auch die angehenden Gesundheits- und Krankenpfleger, Physiotherapeuten, Lehrkräfte sowie Mitarbeiter des Asklepios Bildungszentrums sehr viel Ehrgeiz beim Völkerball, Hindernislauf und Tauziehen. „Es sind zwölf Mannschaften am Start“, erklärte Akgöz. Im gleichen Atemzug lobte er die Kurssprecher für deren gelungene Organisation des Sommerfestes.

Sport und Bewegung machen bekanntlich durstig und hungrig. Auch hier bewies das Bildungszentrum Einigkeit und Teamgeist. „Viele haben zum Grillen leckere Salate oder andere Speisen beigesteuert.“ Eines der Anliegen des „etwas anderen“ Sommerfestes sei die Vernetzung beide Berufsgruppen gewesen, erklärte Rene‘ Göbel. „Therapie und Pflege sind im Berufsalltag ohnehin verzahnt. Die anstrengende Arbeit fällt aber deutlich leichter, wenn man sich auch als Schüler in einem harmonischen Umfeld aufhält und die Kollegen nicht nur vom Vorbeilaufen kennt. Das scheint uns heute mit Bravour gelungen zu sein“, freute sich der Kurssprecher. (red)



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