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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Wenn Großvater die IHK anruft

Nordhessen. Eben noch über den ersehnten Ausbildungsvertrag beim Wunschunternehmen gefreut, aber nun plötzlich ein zweites attraktives Angebot im Briefkasten? Der Start in die Ausbildungszeit will nicht so gelingen, wie erträumt, rasch tun sich Probleme auf? Diese Situation ist den Bildungsberatern der IHK Kassel-Marburg bestens vertraut. Immer wieder werden sie gerade kurz vor Beginn des neuen Ausbildungsjahres mit Fragen zu diesen oder anderen Themen konfrontiert. Und wenn sich gar Eltern oder Großeltern bei der IHK-Hotline mit Fragen melden, wissen die erfahrenen Berater der IHK, dass es um etwas Ernstes gehen muss. Grund genug für die Ausbildungsexperten der IHK, allen frisch gebackenen Auszubildenden zwei Ratschläge zu erteilen, die für alle Beteiligten den Ausbildungsweg erleichtern können.

Vertragswechsel melden
In mehr als 100 Fällen kommt es zum Ausbildungsstart vor, dass bei der IHK neu eingetragene Ausbildungsverträge gelöscht, beziehungsweise umgeschrieben werden müssen. Grund dafür sind allzu oft mehrere unterschriebene Ausbildungsverträge. Eine weder für die Betriebe, noch für die Auszubildenden komfortable Situation, die rasch aufgelöst werden sollte. Grundsätzlich sollte man alles daran setzen, sich und den Ausbildungsbetrieb dieser Situation nicht auszusetzen, zumal diese Stellen im Angebotspool der Wirtschaft fehlen. Die IHK-Experten empfehlen den Azubis, sich in solchen Fällen mit einer Information an die IHK zu wenden und auf den Sachverhalt hinzuweisen, nachdem sie sich mit den Betrieben verständigt haben. Die Mitarbeiter der IHK werden darauf hin aktiv und bemühen sich um Klärung der Lage, damit die Ausbildung ungestört ihren Anfang nehmen kann.

IHK-Hotline nutzen
Sollten allerdings Fragen zur Ausbildung, ihrer Organisation, zu Rechten und Pflichten des Azubis auftauchen, steht die Hotline der IHK-Bildungsberater zur Verfügung. Hier finden Ratsuchende Informationen über alle Aspekte der Ausbildung von den erfahrenen Beratern der IHK. „Wir sind nicht allein für die Betriebe als zuständige Stelle der wichtigste Ansprechpartner in Sachen Ausbildung,“ stellt Teamleiter Jens Hartmann fest, „wir sind auch Berater der Auszubildenden und helfen ihnen gern. Oft können wir Sorgen und Probleme durch einfache Informationen klären, dazu sind wir da.“

Die Hotline der IHK-Bildungsberatung ist erreichbar unter Telefon (0561) 7891-288 und per E-Mail an bildungsberatung@kassel.ihk.de. (red)



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