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IHK ehrt 50 Leistungsbeste der Prüfungen 2016

Perspektiven für einen Verbleib in der Region aufzeigen  

In seinem Berufsbild ist er sogar der Bundesbeste: (v.l.) IHK-Hauptgeschäftsführerin Sybille von Obernitz und IHK-Präsident Jörg Ludwig Jordan gratulieren Jonas Erbuth (Gießereimechaniker, Fachrichtung: Druck- und Kokillenguß; Ausbildungsbetrieb: Volkswagen AG, Baunatal). Foto: nh

In seinem Berufsbild ist er sogar der Bundesbeste: (v.l.) IHK-Hauptgeschäftsführerin Sybille von Obernitz und IHK-Präsident Jörg Ludwig Jordan gratulieren Jonas Erbuth (Gießereimechaniker, Fachrichtung: Druck- und Kokillenguß; Ausbildungsbetrieb: Volkswagen AG, Baunatal). Foto: nh

Nordhessen. Unter dem Schlagwort „Zukunftsprojekt Nordhessen-Marburg“ wird die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg in den kommenden Jahren eine Strategie entwickeln, die den jungen Absolventen der dualen Ausbildung Perspektiven für ein Verbleiben in der Region aufzeigen soll. Diese Ankündigung war wichtiger Teil der Rede, die IHK-Präsident Jörg Ludwig Jordan anlässlich der Ehrung der 50 Leistungsbesten in den Prüfungen 2016 hielt. Vor dem Hintergrund, dass allein 27 der Besten in Nordhessen auch Landesbeste in Hessen und hiervon wiederum sechs sogar Bundesbeste geworden sind, zeige sich die ganz besondere Motivation der IHK, diese leistungsstarken jungen Menschen in der Region halten zu wollen.

Jordan skizzierte vor den erfolgreichen Absolventen und ihren Ausbildern und Familienangehörigen die besonderen Herausforderungen der näheren Zukunft: Demografischer Wandel, Integration der Flüchtlinge und Digitalisierung der Arbeitswelt. Jordan ließ keinen Zweifel daran, dass diese Probleme auch für Nordhessen und den Altkreis Marburg relevant seien, da es in Zeiten der Globalisierung keine stillen Winkel geben werde. Gleichzeitig machte der Unternehmer aber auch klar, dass in der Bearbeitung dieser Themenkomplexe große Chancen und Möglichkeiten steckten. Chancen vor allem für leistungsstarke und leistungsbereite junge Menschen, die ihren Erfolg in der Region suchen wollten.

Gruppenfoto aller Geehrten. Foto: nh

Gruppenfoto aller Geehrten. Foto: nh

Wie Jordan am Rande der Veranstaltung weiter erläuterte, werde das „Zukunftsprojekt Nordhessen-Marburg“ Teil der neuen Fachkräftestrategie sein. Nachdem in einigen Teilregionen sich bereits starke Projekte etabliert hätten, die eine sogenannte „Bleibestrategie“ verfolgten, wolle die IHK das ihre dazu beitragen, den Bedarf der Unternehmen an geeignetem Fachkräftepersonal mit den Zukunftsvorstellungen junger Nachwuchskräfte zusammenzubringen. Es sei völlig unstrittig, dass der IHK-Bezirk in den zurückliegenden Jahren deutliche Fortschritte gemacht habe und den Vergleich mit anderen erfolgreichen Regionen Deutschlands nicht zu scheuen brauche. In diesem Punkt weiß sich Jordan mit vielen Meinungsträgern der Region einig: „Eine hervorragende Ausgangsposition, um mit dem neuen Projekt qualifizierte Fachkräfte zu binden.“ (red)



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