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Eugen Knoth neues Gesicht der IHK im Schwalm-Eder-Kreis

Freut sich auf eine gute Zusammenarbeit: Der Vorstand des IHK-Regionalausschusses Schwalm-Eder mit dem Vorsitzenden Karl-Otto Winter (links), Karl-Heinz Imberger (Dritter v.l.) und Meinhard Puhl (rechts) mit Eugen Knoth. Foto: IHK

Freut sich auf eine gute Zusammenarbeit: Der Vorstand des IHK-Regionalausschusses Schwalm-Eder mit dem Vorsitzenden Karl-Otto Winter (links), Karl-Heinz Imberger (Dritter v.l.) und Meinhard Puhl (rechts) mit Eugen Knoth. Foto: IHK

Schwalm-Eder. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg hat im Schwalm-Eder-Kreis ein neues Gesicht: Diplom-Ingenieur Eugen Knoth ist erster Ansprechpartner für alle Fragen der regionalen Wirtschaft. Der 51-Jährige wurde in  der jüngsten Sitzung des IHK-Regionalausschusses Schwalm-Eder vorgestellt. Zum IHK-Team, das den Mitgliedsunternehmen im Schwalm-Eder-Kreis mit Rat und Tat zur Seite steht, gehören Monika Gorzynski, Deborah Lambers, Alexandra Liebetrau-Henschel und Gerlinde Meyer. Unter anderem informieren sie über Förderprogramme, geben Hilfe im Zuge der Existenzgründung und beraten Unternehmen bei Fragen rund um ihre Entwicklung, die Nachfolge sowie die Aus- und Weiterbildung.

Knoth hat 1996 bei der IHK Kassel-Marburg seine Tätigkeit als Innovationsberater aufgenommen. Seit 1999 ist er Teamleiter Innovation und Umwelt. Von 2008 an agiert er als stellvertretender Bereichsleiter Recht und Finanzen / Innovation und Umwelt. Die Funktion übt er weiterhin aus.

Auch darüber hinaus brachte Knoth sein Fachwissen in zahlreichen Funktionen ein: Er war unter anderem für die Arbeitsgemeinschaft IHK Innovationsberatung Hessen tätig, Leiter des Runden Tischs Sanierungsberatung Deutsche Ausgleichsbank (DtA) sowie Coach und Gutachter beim Gründerwettbewerb Promotion Nordhessen, als auch Geschäftsführer des ECCN eCommerceCenter Nordhessen.

Knoth hat zunächst eine Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker absolviert. Daran angeschlossen hat er das Studium der Elektrotechnik an der Universität Kassel und ein Fernstudium zum Patentingenieur an der Fernuniversität Hagen.  Seine fachlichen Schwerpunkte sind Produktsicherheitsrecht, CE-Kennzeichnung, Produkthaftung und gewerbliche Schutzrechte.

Kontaktdaten:  IHK Servicezentrum Schwalm-Eder, Eugen Knoth, Parkstraße 6, 34576 Homberg, Telefon (05681) 93939-10, Telefax: (05681) 93939-15, E-Mail: knoth@kassel.ihk.de
Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags 8 bis 14 Uhr.

Weitere Informationen aus dem IHK-Regionalausschuss                                                                                                                                
Die IHK-Berufswahlbüros im Schwalm-Eder-Kreis sind eine Erfolgsgeschichte. Derzeit gibt es vier Büros: an der Carl-Bantzer-Schule in Schwalmstadt, Erich-Kästner-Schule in Homberg (Efze), Ursulinenschule und Anne-Frank-Schule in Fritzlar. Seit dem Beginn des Schuljahres 2015/2016 haben sie 600 Veranstaltungen angeboten, an denen 4100 Schüler teilgenommen haben. Ebenso engagiert waren die Praktiker-Teams aus Unternehmen. 76 Teams machten Angebote, die von 1989 Schülern wahrgenommen wurden. Bis auf das Berufswahlbüro in der Anne-Frank-Schule werden alle anderen noch vom Regionalausschuss finanziell unterstützt. Diese Förderung läuft Ende 2017 aus. Danach gehen die Büros in die Trägerschaft der Schulen.

Der Regionalausschuss hat in seiner Sitzung darüber hinaus entschieden, den Bildungsfonds im Schwalm-Eder-Kreis weiterhin mit Geld zu unterstützen. Aus seinen Verfügungsmitteln 2016 und 2017 stellt er 5000 Euro bereit. Der Bildungsfonds fördert Projekte wie Bildungsmessen und Ausbildungsbörsen. Zu Gast in der Sitzung war auch Borkens Bürgermeister Marcel Pritsch-Rehm (Freie Wähler), der einen Einblick in die 14.000-Einwohner-Stadt gab. Größter Arbeitgeber sei das Alten- und Pflegeheim Blumenhain mit 250 Mitarbeitern und 350 Heimplätzen. Eine wichtige Kooperation der Wirtschaft stelle der interkommunale Zweckverband Schwalm-Eder-West dar, in dem fünf Kommunen organisiert sind. Ziel sei es, sich gemeinsam als attraktiver Standort zu profilieren. Ein wichtiger Aspekt sei im Hinblick auf Leerstände die Aufwertung der Ortskerne. (red)



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