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Wechsel im Hephata-Aufsichtsrat

Der neu besetzte Hephata-Aufsichtsrat mit den drei Vorständen (von links): Judith Hoffmann (pädagogische Direktorin), Ute Kaisinger-Carli, Dr. Harald Clausen, Martin Holland-Letz, Sabine Kropf-Brandau, Dr. Christian Schmidt-Hestermann, Anne Bertelt, Felicitas Becker-Kasper, Eberhard Lindig, Dr. Anne-Ruth Wellert, Prof. Petra Gromann, Maik Dietrich-Gibhardt (theologischer Direktor), Björn Keding und Klaus Dieter Horchem (kaufmännischer Direktor). Foto: Hephata

Der neu besetzte Hephata-Aufsichtsrat mit den drei Vorständen (von links): Judith Hoffmann (pädagogische Direktorin), Ute Kaisinger-Carli, Dr. Harald Clausen, Martin Holland-Letz, Sabine Kropf-Brandau, Dr. Christian Schmidt-Hestermann, Anne Bertelt, Felicitas Becker-Kasper, Eberhard Lindig, Dr. Anne-Ruth Wellert, Prof. Petra Gromann, Maik Dietrich-Gibhardt (theologischer Direktor), Björn Keding und Klaus Dieter Horchem (kaufmännischer Direktor). Foto: Hephata

Schwalmstadt. Eberhard Lindig ist neuer Vorsitzender des Hephata-Aufsichtsrates. Bislang war er stellvertretender Vorsitzender des Gremiums. Lindig folgt auf Dr. Rainer Obrock, der nach fast 15 Jahren an der Spitze des Aufsichtsrates im Dezember aus dem Gremium ausgeschieden war. Zur neuen stellvertretenden Vorsitzenden wählten die Aufsichtsräte Dr. Anne-Ruth Wellert. Die Dezernentin für Arbeitsrecht bei der evangelischen Landeskirche von Kurhessen-Waldeck ist neben Dr. Harald Clausen (Vorstand der Diakonie Hessen), Prof. Petra Gromann und Martin Holland-Letz neu im Hephata-Aufsichtsrat. Ausgeschieden waren Horst Rühl und Reinhard Bauer. Weiterhin engagieren sich im Aufsichtsrat der Hephata Diakonie Felicitas Becker-Kasper, Anne Bertelt, Ute Kaisinger-Carli, Björn Keding, Pröpstin Sabine Kropf-Brandau und Dr. Christian Schmidt-Hestermann.

Hephata-Vorstandssprecher Maik Dietrich-Gibhardt dankte Dr. Obrock für sein langjähriges Engagement, das er „mit Herzblut“ eingebracht habe. Schon im November 1989 war Obrock in die Mitgliederversammlung der Hephata Diakonie berufen worden. Von 1993 bis 1998 und wieder ab 2002 und bis zuletzt war Obrock als Vertreter der evangelischen Landeskirche Kurhessen-Waldeck Mitglied im Hephata-Aufsichtsrat, zu dessen Vorsitzendem er am 15. März 2002 erstmals gewählt worden war.

Obrock betonte zu seinem Abschied, wie gerne er in den Gremien mitgewirkt habe. Die Zusammenarbeit mit dem Vorstand habe er immer als angenehm und fruchtbringend für die Menschen empfunden, die der Hephata Diakonie anvertraut sind. (red)



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