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Dennis Zülch auch in Bocholt wieder platziert

MT-Nachwuchsfahrer auf dem Weg nach oben

Dennis Zülch. Foto: nh

Dennis Zülch. Foto: nh

Melsungen. Der MT-Melsungem-Nachwuchsfahrer Dennis Zülch kommt immer besser in Form: Nach zwei Top-Ten Platzierungen in der Vorwoche, gelang es ihm abermals beim C-Klasse-Rennen  „Rund um den Gaskessel“ in Bocholt ganz vorn mitzumischen. Am Ende landete er auf Rang sechs und konnte weitere Punkte für den Aufstieg in die B-Klasse sammeln.

Vom Start weg in der ersten Reihe ging es für die Fahrer des Melsunger Regio Teams auf die 1,2 Kilometer lange Runde, welche 51 Mal zu absolvieren war. Ein höllisches Tempo wurde von Beginn an vorgelegt, am Ende hatte man einen Schnitt von fast 46 km/h  auf dem Tacho. Die ersten Runden wurden bis zur Wertung von  Zülch und seinem Teamkollegen Tobias Schäfer an der Spitze gefahren, Tobias Wambach sicherte das Feld von der Mitte aus ab, um eventuelle Attacken zu kontern. Trotz der Wachsamkeit der Melsunger Radsportler gelang es einer Gruppe aus drei Fahrern sich ohne MT-Beteiligung abzusetzen. Als abzusehen war, dass es zur Überrundung kommen würde, wurde das Rennen überraschend um vier Runden verkürzt, was die optimale Positionierung für den Sprint aus dem Feld für den stark fahrenden Schäffer leider nicht mehr zuließ. Zülch dagegen fuhr an der Spitze des Feldes noch auf den ausgezeichneten sechsten Platz, Schäffer, der sich mehr ausgerechnet hatte, beendete das Rennen auf Rang 20. Pech hatte Wambach, dem im Eifer des Gefechts die Kette herunter fiel, so dass er das Rennen nur hinter dem Hauptfeld beenden konnte.

Auch Holzhauer stark

Mirco Holzhauer. Foto: nh

Mirco Holzhauer. Foto: nh

Im Kriterium der Senioren auf dem 820 Meter langen Rundkurs in Melle-Gerden konnte der MT-Fahrer Mirco Holzhauer bei elf zu fahrenden Wertungen insgesamt  vier Mal punkten, was ihm am Ende Platz sechs einbrachte.  In den 55 Runden wurden ständig Attacken gefahren und somit gab es kaum Erholungsphasen. Alle fünf Runden Sprintwertung und der kurze Anstieg in jeder Runde, gepaart mit dem heißen Wetter, das verlangte den Fahrern alles ab. „Zum Glück konnte ich mich immer vorne behaupten und in den letzten acht Runden mit  drei weiteren Fahrern vom Feld absetzen. Leider wurden wir in der letzten Runde gestellt sonst hätte ich noch weitere Punkte bei den Wetungen holen können“, so Holzhauer nach dem Rennen. (Dr. Dieter Vaupel)



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