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Firmen können hessischen Gemeinschaftsstand nutzen

Bis zum 26. Juli anmelden – International Industry Exhibition in Teheran im Oktober

Norbert Claus, Teamleiter International der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg. Foto: nh

Norbert Claus, Teamleiter International der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel-Marburg. Foto: nh

Nordhessen. Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und dem Iran haben eine lange Tradition. Sie haben zwar erheblich unter den Embargomaßnahmen gelitten, sind aber nie zum Erliegen gekommen. Die stark gestiegenen deutschen Exporte nach der teilweisen Aufhebung der Sanktionen sind ein Indiz für eine beginnende Normalisierung. Seit einigen Monaten sind auch wieder Hermes-Bürgschaften möglich.

Die größte Mehrbranchen-Investitionsgütermesse des Iran ist die International Industry Exhibition (IInEX), bisher bekannt als Tehran International Industry Exhibition (T.I.I.E) in Teheran. 2015 und 2016 nahmen hessische Unternehmen im Zuge einer Gemeinschaftsausstellung an dieser teil. Die Resonanz der Besucher und der Messeverlauf waren jeweils äußerst zufriedenstellend. Aus diesem Grund ist auch für 2017 wieder eine Beteiligung hessischer Firmen auf dem bundesdeutschen Ausstellungsstand vorgesehen. Die Ausstellungsschwerpunkte der Messe liegen in folgenden Bereichen: Metallbearbeitung, Maschinen, Anlagenbau, Elektronik, Pumpen, Motoren, Fördertechnik sowie Werkzeuge und Ausrüstungen für die produzierende Wirtschaft.

Anmeldungen sind bis zum 26. Juli möglich. Fragen zur Messe, zu Art und Kosten der Beteiligung sowie auch zu weiteren Fragen des Irangeschäfts beantwortet der Leiter des Teams International der IHK Kassel-Marburg, Norbert Claus, Telefon (0561) 7891-279, E-Mail: claus@kassel.ihk.de. Er kann außerdem über hessische Gemeinschaftsbeteiligungen aus eigener Erfahrung berichten und wertvolle Tipps geben.

Unternehmerdelegationen aus verschiedenen Bundesländern und westlichen Industriestaaten geben sich derzeit die Klinke in die Hand und belegen das enorme Interesse an Geschäften mit der iranischen Wirtschaft. Die dortige Industrie benötigt dringend neue Maschinen und Ausrüstungen zur Modernisierung alter Produktionsanlagen und für den Aufbau neuer Produktionslinien. (red)



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