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40 Jahre Patenschaft mit der Bundeswehr in Schwarzenborn

Planungen für Festakt Ende Juni 2018 laufen

Vor dem Rathaus Oberaula zeigten Erster Beigeordneter Lothar Maurer, Kompaniechef Major Torsten Rickert, Bürgermeister Klaus Wagner und Oberstabsgefreiter Hendrik Koch die Originalurkunde vom 6. März 1978. Foto: nh

Vor dem Rathaus Oberaula zeigten Erster Beigeordneter Lothar Maurer, Kompaniechef Major Torsten Rickert, Bürgermeister Klaus Wagner und Oberstabsgefreiter Hendrik Koch die Originalurkunde vom 6. März 1978. Foto: nh

Oberaula. Am 6. März 1978 wurde die Patenschaft der Gemeinde Oberaula mit der damaligen Ausbildungskompanie 2/5 des Jägerbataillons 132 in Schwarzenborn offiziell unterzeichnet. Oberaula war damals, nach der Stadt Neukirchen, die zweite Kommune in der Region, die eine offizielle Patenschaft mit der Bundeswehr im Standort Schwarzenborn einging. Auf den Tag genau 40 Jahre danach hatte Bürgermeister Klaus Wagner Major Torsten Rickert, den Kompaniechef der Patenkompanie (heute heißt diese Ausbildungsunterstützungskompanie 1), zu einem Arbeitsfrühstück ins Rathaus Oberaula eingeladen.

Daran nahmen auch der Erste Beigeordnete Lothar Maurer und Oberstabsgefreiter Hendrik Koch teil. Bei dem Termin wurden die ersten Absprachen für das am 28. Juni 2018 geplante öffentliche feierliche Gelöbnis in Oberaula und den am selben Abend stattfindenden Festakt zum 40-jährigen Bestehen der Patenschaft zwischen der Gemeinde Oberaula und der Patenkompanie getroffen. (red)



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