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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Vom Grimmschen Tod und Teufel

Märchen vom oftmals dummen Teufel und vom Gevatter Tod

Vom Grimmschen Tod und Teufel - Märchen vom oftmals dummen Teufel und vom Gevatter Tod am 24. Mai 2018 in Knüllwald, Burg Wallenstein. Foto: nh

Vom Grimmschen Tod und Teufel – Märchen vom oftmals dummen Teufel und vom Gevatter Tod am 24. Mai 2018 in Knüllwald, Burg Wallenstein. Foto: nh

Knüllwald. Die Schauspieler Stefan Becker und Carlo Ghirardelli präsentieren am Donnerstag, 24. Mai 2018, in Knüllwald, Burg Wallenstein, Strandbad Nr. 1  als Wilhelm und Jacob Grimm um 19 Uhr „Die Grimmschen Märchen von Tod und Teufel“. „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute“. Dieser Satz bildet gar nicht so oft das Ende der Grimmschen Märchen, wie der Zuschauer vermutet. Im Gegenteil, häufg sterben die Bösewichte unheilvolle Tode.

Den Besucher erwartet ein Abend der gruseligsten Märchen vom oftmals dummen Teufel und vom Gevatter Tod, der an vielen Stellen eine wichtige Rolle spielt. Ein besonderes Augenmerk werfen Becker und Ghirardelli dabei auf die unterschiedlichsten und höchst schröcklichen Todesarten. So ist vom Pech der drei Handwerksburschen zu hören, die sich auf den Handel mit dem Teufel einlassen. Oder von Herrn Korbes, der von einem Mühlstein erschlagen wird. Fehlen darf natürlich auch nicht das „Bürle“, das gleich ein ganzes, allerdings habgieriges Dorf, in den Dorfteich schickt.

Auch die Brüder Grimm wissen Einiges aus ihren persönlichen Erfahrungen mit dem Tod zu berichten. Ohne den frühen Tod des Vaters wären sie vielleicht nie nach Kassel gekommen und hätten vielleicht nie eine Märchensammlung verfasst.

Karten kosten im Vorverkauf 14 Euro und sind erhältlich beim Kultursommer Nordhessen, Telefon (0561) 988 393-99 sowie den HNA- und WLZ Geschäftsstellen und Touristinfos der Region und unter  www.kultursommer-nordhessen.de. Zusätzlich kann man unter (05686) 395 ein Dreigängemenü buchen.

Das gesamte Programm findet man unter www.kultursommer-nordhessen.de. (red)



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