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Spendenzertifikat für die Haphata Diakonie

Verpflichtung zu Sparsamkeit und Transparenz: Als Spendenbeauftragter der Hephata Diakonie hat Sebastian Nicolai das Zertifikat des Deutschen Spendenrats aus den Händen von dessen Vorsitzendem Wolfgang Stückemann und Geschäftsführerin Daniela Geue. entgegengenommen. Foto: Jörg Sarbach
Verpflichtung zu Sparsamkeit und Transparenz: Als Spendenbeauftragter der Hephata Diakonie hat Sebastian Nicolai das Zertifikat des Deutschen Spendenrats aus den Händen von dessen Vorsitzendem Wolfgang Stückemann und Geschäftsführerin Daniela Geue. entgegengenommen. Foto: Jörg Sarbach

Treysa. Bereits seit der Gründung des Deutschen Spendenrats vor 25 Jahren verpflichtet sich die Hephata Diakonie zur Einhaltung strenger Regeln beim Umgang mit Spenden. Nun belegt auch das neue Spendenzertifikat des Deutschen Spendenrats, dass Hephata mit den anvertrauten Spenden verantwortungsvoll und transparent umgeht.

In Bremen bestätigt: Transparenter Umgang mit Spenden

„Bei der Zertifizierung handelt es sich um das einzige Spenden-Prüfverfahren in Deutschland, bei dem externe Wirtschaftsprüfer die Qualitätskontrolle übernehmen“, erklärt Sebastian Nicolai, der als Spendenbeauftragter der Hephata Diakonie das Zertifikat im Rahmen der Mitgliederversammlung des Deutschen Spendenrats in Bremen in Empfang genommen hat. Die Prüfer achten bei der Zertifizierung auf die Einhaltung der Selbstverpflichtungserklärung des Spendenrats, die im Kern Grundsätze für einen transparenten Umgang mit Spenden definiert und die Einhaltung ethischer Standards bei der Form und den Inhalten von Spendenwerbung festlegt.

Seriöse Spendenwerbung

„Mit der jährlich überprüften Einhaltung der Selbstverpflichtungen machen wir deutlich, dass wir bei Verwaltungskosten sparsam sind, dass unsere Spendenwerbung seriös ist und dass wir transparent Rechenschaft ablegen über die Verwendung der Spenden“, betont Nicolai. Für ihn ist die Vergabe des Zertifikats ein Beleg dafür, dass es sich bei der Selbstverpflichtung um deutlich mehr als ein Lippenbekenntnis handelt.

Hephata wirbt seit vielen Jahren gezielt um Spenden für Projekte, die nicht oder nur zum Teil von anderen Kostenträgern finanziert werden. Spender finanzieren mit ihrer Unterstützung Hilfen für Menschen, die sonst nicht oder nur in kleinerem Umfang möglich wären.

Beispiele für Spendenprojekte

Zu den jüngsten Spendenprojekten zählten beispielsweise Investitionen auf dem Bio-Hofgut Richerode, wo Menschen mit Behinderung berufliche Teilhabe erfahren, die Anschaffung von Mediengeräten an den Hephata-Förderschulen und die Unterhaltung der Beratungsstellen für Menschen mit Multipler Sklerose und für Menschen mit Epilepsien an der Hephata-Klinik.

Beim aktuellen Spendenprojekt geht es um Sprachcomputer für Menschen mit Behinderung, die mit ihrer eigenen Stimme nicht sprechen können, sich aber mit dieser technischen Unterstützung im Alltag ausdrücken können.

Infos zu diesem und zu weiteren Spendenprojekten: www.hephata.de/spenden. Wer die Arbeit der Hephata Diakonie unterstützen will – das Spendenkonto hat folgende IBAN: DE17 5205 3458 0000 0042 42.

(red)



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