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Katzenhilfe bietet wieder Chip-Aktion

Bevor die Katzen ihren Freiheitsdrang ausleben, sollten sie gechippt werden. Der Transponder kann Fundkatzen nach Hause bringen. Foto: Mabel Amber | Pixabay
Bevor die Katzen ihren Freiheitsdrang ausleben, sollten sie gechippt werden. Der Transponder kann Fundkatzen nach Hause bringen. Foto: Mabel Amber | Pixabay

Guxhagen. Wer seine Katze kastrieren lässt, sollte auch daran denken, sie mit einem Chip kennzeichnen zu lassen – egal ob die Katze nur in der Wohnung lebt oder Freigänger ist.

Per Spritze wird dem Tier der Transponder (links im Bild) unter die Haut implantiert. Die Codierung muss dann noch in ein Online-Register eingetragen werden. Foto: nh
Per Spritze wird dem Tier der Transponder (links im Bild) unter die Haut implantiert. Die Codierung muss dann noch in ein Online-Register eingetragen werden. Foto: nh

Ein Chip, der eigentlich Transponder heißt

Fast jeder Katzenhalter kennt die Bedeutung des Chips für seine Katze, doch nur wenige wissen über die Details Bescheid. Deswegen informiert die Guxhagener Katzenhilfe über den Chip, der eigentlich Transponder heißt, und in den vergangenen Jahrzehnten mehreren hunderttausend entlaufenen Haustieren dabei geholfen hat, wieder zu ihren Familien zurückzukehren.

Der Chip ist neben der Registrierung, wie z. B. bei TASSO das wichtigste Element bei der Rückvermittlung entlaufener Katzen. Rund um diesen kleinen Lebensretter, den Millionen Tiere unter der Haut tragen, kursieren zahlreiche falsche Informationen. Unter anderem machen sich immer noch viele Tierhalter Sorgen, dass dieser Fremdkörper ihrem tierischen Freund schaden könnte.

Registrierung muss sein

So raffiniert die Technologie des Chips auch ist: Ohne eine Registrierung bei einem Suchregister wie TASSO ist es sinnlos, eine Katze mit einem Transponder kennzeichnen zu lassen. Erst wenn die 15-stellige Nummer an einer zentralen Stelle (also wie z. B. in der TASSO-Datenbank) gemeinsam mit den Daten des Tierhalters hinterlegt wird, kann ein Tier eindeutig seinem Halter zugeordnet werden. Es ist daher wichtig, dass das Tier direkt nach dem Chippen registriert wird. Ob die Tierarztpraxis das Tier registriert oder der Halter selbst, muss im Vorhinein geklärt werden.

Junge Katzen verlieren über dem Entdeckerdrang schon mal die Orientierung. Sind sie gechippt, können sie ihrem Zuhause leichter zugeordnet werden. Foto: Dimitri Houtteman | Pixabay
Junge Katzen verlieren über dem Entdeckerdrang schon mal die Orientierung. Sind sie gechippt, können sie ihrem Zuhause leichter zugeordnet werden. Foto: Dimitri Houtteman | Pixabay

Kennzeichnungsaktion der Katzenhilfe

Auch in diesem Jahr lädt die Guxhagener Katzenhilfe wieder zu einer Kastrations- und Kennzeichnungsaktion für Katzen und Kater in der Zeit vom 18.11. bis 21.12.2019 ein. Weiteres dazu in Kürze unter: https://guxhagener-katzenhilfe.de/

(red)



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