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Wieder begleitet in den Kreißsaal

Das Hospital Zum Heiligen Geist lockert seine Corona-Bestimmungen und lässt wieder eine Begleitperson im Kreißsaal zu. Foto: Stephanie Pratt | Pixabay
Das Hospital Zum Heiligen Geist lockert seine Corona-Bestimmungen und lässt wieder eine Begleitperson im Kreißsaal zu. Foto: Stephanie Pratt | Pixabay

Fritzlar. Die Entwicklung der Corona-Pandemie der vergangenen Tage und Stunden gibt Grund zur Hoffnung. Das Hospital Fritzlar geht vorsichtig von einer Stabilisierung der Krisensituation aus.

Schrittweise Lockerung der Einschränkungen

Die Risikoanalyse der Bundesregierung kam gestern zu ähnlichen Ergebnissen und führte zu der Empfehlung, dass angemessene und vorsichtige Schritte unternommen werden können, um in den nächsten Wochen und Monaten eine Normalisierung der Situation zu erreichen.

„Durch die sehr restriktiven, aber notwendigen Maßnahmen der letzten Wochen ist es uns im Hospital Fritzlar gelungen, alle unsere Patienten und auch Mitarbeiter zu schützen, ein Übergreifen der Virus-Erkrankung auf bis dato unbeteiligte Patienten, aber auch unsere Mitarbeiter zu vermeiden. Das ist nicht selbstverständlich!“, heißt es in einer Pressemitteilung des Hospitals. Analog zu anderen Geburtskliniken in Deutschland (z.B. Uniklinik Leipzig) will das Fritzlarer Hospital daher schrittweise seine Einschränkungen für den Kreißsaal lockern.

Begleitperson bei der Geburt wieder zugelassen

Ab sofort ist eine Begleitperson für die finale Phase der Entbindung im Kreißsaal wieder zugelassen. Die Erlaubnis gilt für eine Begleitperson der werdenden Mutter, die klinisch keine Zeichen einer Covid-Infektion hat und in den letzten zwei Wochen keinen Kontakt zu Covid-positiven Menschen hatte. Eine entsprechende Risikoanalyse (Triage) wird durch Mitarbeiter der Klinik vorgenommen.

„Wir freuen uns sehr für und mit unseren werdenden Müttern, dass es uns die derzeitige Lage wieder ermöglicht, die restriktiven Auflagen der letzten Wochen verantwortungsbewusst zu lockern. Trotz allem werden wir unsere Maßnahmen täglich überdenken und an die aktuelle Entwicklung der Corona-Krise anpassen. Auch zukünftig steht das Wohl aller werdenden Mütter, Neugeborenen, Patienten und Mitarbeiter im Mittelpunkt unseres Handelns“, lässt die Pressemitteilung wissen.

(red)




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