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Drei-Burgen-Schule ruft zu Spenden auf

Sie haben die Spendenaktion gemeinsam initiiert (v.li,): Schulleiter Karl-Werner Reinbold, Greta Oesterheld, Emma Dieling, Leni Jahns, Jette Teichert (alle SV) und Verbindungslehrer Andreas Hesse. Foto: nh
Sie haben die Spendenaktion gemeinsam initiiert (v.li,): Schulleiter Karl-Werner Reinbold, Greta Oesterheld, Emma Dieling, Leni Jahns, Jette Teichert (alle SV) und Verbindungslehrer Andreas Hesse. Foto: nh

Felsberg. Mit Erschütterung und Betroffenheit hat die Schulgemeinde in den vergangenen Tagen die Auswirkungen der Hochwasserkatastrophen in den Medien verfolgt.

„Das machen wir!“

Am Sonntagabend entstand deshalb schnell die Idee auf, gemeinsam mit der SV eine Spenden-Aktion für all die Menschen ins Leben zu rufen, die ihr gesamtes Hab und Gut verloren haben. Bereits nach kurzer Zeit hatte Schulleiter Karl-Werner Reinbold die Rückmeldung von der SV: „Das machen wir!“

Über die sozialen Netzwerke hatte SV Lehrer Andreas Hesse die Schülerinnen und Schüler informiert und die positive Reaktion kam prompt. „Lasst uns uns als Schulgemeinde der Drei-Burgen Schule Felsberg einen kleinen Beitrag zur Linderung der Not von betroffenen Menschen leisten.“

Spendenaufruf über den Förderkreis

Inzwischen steht der Spendenaufruf auf der Homepage der Schule. Ein Schüler- und Elternbrief ist von den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer über das durch Homeschooling entstandene Netzwerk ebenfalls verteilt. Gerne nimmt die Schule aber auch von externen Personen Spenden entgegen. Da man wegen der begonnenen Sommerferien keine Sachspendenaktion organisieren kann,
erbittet die Schulgemeinde einen Spenden-Betrag auf folgendes Konto:

Förderkreis der DBS Felsberg
IBAN: DE16 5205 2154 0030 3624 20
Kreissparkasse Schwalm-Eder
Verwendungszweck: Hochwasser

Felsberger kennen verheerendes Hochwasser

Auch wir leben in einer Region mit den beiden Flüssen Eder und Fulda, in der uns jederzeit Hochwasser überraschen kann. Auf einer Sonderseite einer örtlichen Tageszeitung vom 21. Dezember1965 kann man gut erkennen, welche Schäden ein Hochwasser damals in Felsberg angerichtet hat. Die zu dem Zeitpunkt neu entstandene Mittelpunktschule und das Schwimmbad standen einsam im Hochwasser. Ganz Felsberg stand unter Wasser, und vielleicht wissen noch einige der älteren Felsberger, wie wichtig es war, dass schnelle Hilfe vor Ort war.

„Wir freuen uns über jeden Betrag, denn jeder Cent hilft!
Den Gesamtbetrag werden wir dann an eine der Hilfsorganisationen weiterleiten“, sagt Schulleiter Karl-Werner Reinbold.

(red)



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