UWG spricht sich für Rosalie Bock aus
Schrecksbach. Die UWG Schrecksbach spricht sich nach einem offenen und konstruktiven Gespräch mit Rosalie Bock für die Kandidatin der FREIE WÄHLER bei der Landratswahl am 8. November 2026 aus. Die Unterstützung der UWG ist politisch besonders relevant: Bei der Kommunalwahl am 15. März 2026 erreichte die unabhängige Wählergruppe 23,8 Prozent und ist damit mit einer starken Fraktion in der Schrecksbacher Gemeindevertretung vertreten.

Zweiter Vorsitzender Marc Thielemann, Ortsvorsteher Lutz Labmayr, Erster Vorsitzender Andreas Frisch und Landratskandidation Rosalie Bock im Gespräch. Foto: Martin Gräfe
Im Gespräch mit Rosalie Bock standen insbesondere die konkreten Herausforderungen der Gemeinde im Mittelpunkt. Dazu gehören die Zukunft der Feuerwehren, eine verlässliche Kinderbetreuung sowie die personelle Ausstattung der kommunalen Verwaltung. Gerade bei der Feuerwehr hat die Gemeinde zuletzt wichtige Entscheidungen getroffen und Investitionen auf den Weg gebracht. So wurden unter anderem Investitionskredite für Maßnahmen bei der Feuerwehr genehmigt.
Die UWG steht in Schrecksbach für eine unabhängige, kommunal ausgerichtete und sachorientierte Politik. Mit der Unterstützung von Rosalie Bock verbindet die Wählergruppe diese kommunale Erfahrung mit dem Anspruch, auch auf Kreisebene eine Landrätin zu unterstützen, die Entscheidungen an den konkreten Bedürfnissen der Menschen und Kommunen ausrichtet.
„Politik mit gesundem Menschenverstand“
Rosalie Bock freut sich besonders über die Unterstützung aus ihrer eigenen politischen Heimat: „Ich freue mich sehr über die Unterstützung der UWG Schrecksbach. Als Mitglied der FWG Neukirchen und der FREIE WÄHLER weiß ich, wie wichtig eine unabhängige und an den Menschen vor Ort orientierte Kommunalpolitik ist. Genau diesen Ansatz möchte ich auch als Landrätin verfolgen: Politik mit gesundem Menschenverstand ohne ideologische Scheuklappen, sach- und lösungsorientiert. Entscheidend ist für mich nicht, woher eine gute Idee kommt, sondern ob sie den Menschen und unseren Kommunen im Schwalm-Eder-Kreis konkret hilft.“
Für Rosalie Bock ist der Austausch mit der UWG Teil ihrer täglichen Gespräche im gesamten Landkreis. In den kommenden Wochen will sie weiterhin Kommunen, Vereine, Unternehmen, Wählergruppen und Bürgerinnen und Bürger besuchen, um zuzuhören und die unterschiedlichen Herausforderungen im Schwalm-Eder-Kreis kennenzulernen.
Starke kommunale Stimme
„Wer Landrätin werden will, muss wissen, was die Menschen vor Ort bewegt. Deshalb gehe ich zu den Menschen und nicht davon aus, dass die Probleme aus dem Kreishaus heraus gelöst werden können“, so Bock.
Die FREIE WÄHLER Schwalm-Eder sehen in der Unterstützung durch die UWG Schrecksbach ein wichtiges Signal für eine starke kommunale Stimme im Schwalm-Eder-Kreis und für eine Landrätin, die unabhängig von ideologischen Vorgaben gemeinsam mit den Städten und Gemeinden praktische Lösungen entwickeln will.



