Wandel-Ausstellung: Nomen est omen
Willingshausen. Im Traum seien ihr die meisten Bildideen gekommen, ließ die Malerin Renate Wandel die Besucher bei der Eröffnung der Ausstellung »Nomen est omen« in der Kultur-Initiative-Willingshausen (KIWI), Neustädter Straße 7, Willingshausen wissen. Diese Träume seien oft von Figuren wie Faust, Mephisto oder Martin Luther bestimmt gewesen.

Die Künstlerin Renate Wandel erläutert ihre Arbeiten um Aufmerksamkeit für das Elend in der Welt. Im Hintergrund ihr Triptychon des Kontrasts der Armut – links: »Mutter und Kind in Eritrea«; Mitte: »Baobab« als Symbol von Gesundheit und üppiger Versorgung; rechts, abgeschnitten: »Bettler in Bangladesh«. Foto: Friedhelm Fett




