Schwalm-Eder. Die Gewerkschaft NGG will, dass „sich beim Niedrigstlohn etwas bewegt“ – nach oben! „Steigende Mieten, höhere Preise im Supermarkt, steigende Eintrittspreise und Gebühren. Dazu der Tank vom Auto als Euro-Fresser. Und auch die Bahn, die ständig an den Ticketpreisen schraubt: Die dünnen Portemonnaies müssen dringend dicker werden. Der Mindestlohn muss deutlich nach oben gehen“, fordert Andreas Kampmann.

An jedem Job klebt ein Preis: Mindestens 15 Euro pro Stunde muss Arbeit wert sein, fordert die Gewerkschaft NGG NordMittelhessen. Heute liegt der Mindestlohn bei 12,82 Euro. „Der muss schnell nach oben klettern“, so die Gewerkschaft. Foto: Florian Göricke | NGG
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Erstellt: 21.05.2025 um 14:30 Uhr
• Rubrik: Politik
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Schwalm-Eder. Ob aus Stein, Beton oder Holz: Im Schwalm-Eder-Kreis gibt es rund 56.900 Häuser mit rund 88.800 Wohnungen. Ein Großteil davon ist längst in die Jahre gekommen. Rund 40.100 der Gebäude wurden vor 1980 gebaut. Das geht aus einer statistischen Auswertung zum Gebäudebestand hervor, die das Pestel-Institut für die IG BAU Nordhessen angefertigt hat.
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Erstellt: 24.03.2025 um 18:35 Uhr
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Region. Im Job alles geben – und trotzdem nur ein „schmales Portemonnaie“ haben: Im Schwalm-Eder-Kreis arbeiten aktuell rund 5.000 Menschen für den gesetzlichen Mindestlohn. Sie verdienen 12,41 Euro pro Stunde. Das ist das Ergebnis einer Arbeitsmarkt-Untersuchung vom Pestel-Institut.
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Erstellt: 19.09.2024 um 17:21 Uhr
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