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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Anna Riehl sichert Obermelsungen den Sieg

anna-rhielObermelsungen. Erstmals konnte der TSV Obermelsungen auch in einem Serienspiel die SG Gilsa/Jesberg besiegen. Nach großem Kampf waren die Gäste nach 90. Minuten der glückliche Derbysieger. Vor gut 200 Zuschauen und bei frühsommerlichen Temperaturen hatte die SG in der ersten Halbzeit die größeren Spielanteile. Nennenswerte Chancen gab es aber weder auf der einen noch auf der anderen Seite. Bei den Gastgeberinnen zeichneten sich dabei besonders K. Bachmann und U. Kühne aus, die den TSV-Angreiferinnen Lena Stippich und Jessica Quanz zunächst den Schneid abkauften. Weiterhin hatten beide Teams mit dem schlechten Untergrund in Jesberg zu kämpfen, was sich deutlich im Spielaufbau beider Teams wiederspiegelte. Gelungene Spielzüge und Ballstafetten waren daher Mangelware.

In der zweiten Hälfte nahm die Klasse der Partie deutlich zu und prompt ergaben sich Torchancen. Zunächst verfehlte die starke SG Spielführerin M. Weppler das Tor knapp (49.). Nach gut einer Stunde dann die beste Phase des Aufsteigers von der Fulda. Maike Brandau schnappte sich den Ball und paßte auf Jessica Quanz. Deren Schuss konnte SG-Torfrau nur vor die Füsse von Lena Stippich abwehren, die zum 1:0 vollstreckte (63.). Wenig später zeigte die gute Schiedsrichterin Beckmann, nach Handspiel im SG-Strafraum, auf den Elfmeterpunkt. Den Strafstoß verwandelte Julia Riemenschneider sicher zum 2:0 (73.).

Wer aber jetzt gedacht hat das Spiel sei entschieden der sah sich getäuscht. Wie aus dem Nichts viel in der 84. Minute der Anschluss für die Gastgeberinnen durch J. Neidel, die eine Ecke von L. Lattermann aus kurzer Distanz über die Linie drückte. Nun mobilisierte die SG die letzten Reserven und TSV-Torfrau Anna Riehl rückte immer mehr in den Blickpunkt. So war es der jungen Torsteherin zu verdanken, dass Obermelsungen erstmals in Jesberg gewinnen konnte, denn Sie reagierte zweimal glänzend gegen Neidel und die eingewechselte A. Köhler. In der Nachspielzeit hatte Quanz die Chance auf 3:1 zu erhöhen doch Ihr Heber verfehlte knapp das Ziel.

Es spielten: Anna Riehl, Helena Seifert, Lena Otto, Anja Leidorf, Kristina Gerhard, Maike Brandau, Anna-Sophie Kröger (40. Sarah Wetzel), Lena Stippich (77. Annalena Böhmer) Julia Riemenschneider, Jessica Quanz, Selina Adler (88. Vanessa Hübel).



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