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Geglückter Saisonabschluss für Rallyeteam Mohr

Bad Emstal/Edermünde. Den dritten Platz in ihrer Klasse konnten Mirco und Sascha Mohr aus Besse nach der Nordhessenrallye nun auch in Bad Emstal belegen. Ein Ergebnis, mit dem sie sehr zufrieden sind, wie Mirco Mohr den SEK-News mitteilte. „Vor allem war das die erste wirkliche Standortbestimmung, weil ein zweiter 1400er Polo am Start war. Am Ende hatten wir auf den über eine Minute Vorsprung“, erklärte er nach dem Rennen.

Etwas besser hätte es schon ausfallen können, aber Probleme im Aufschrieb hätten gleich auf der ersten Wertungsprüfung (WP) Zeit gekostet. „Ich musste die meiste Zeit auf Sicht fahren“, beschreibt Mirco Mohr die Situation. Auf den WPs 2 und 3 lief es deutlich besser und als die beiden Rallye-Brüder mitbekamen, dass sie auf Platz 3 lagen, wollten sie den bis zum Schluss nicht mehr hergeben.

Einem Zeitverlust von zwei bis drei Sekunden durch einen Schaltfehler auf WP 4 folgte ein wesentlich flüssigerer zweiter Umlauf auf dem Kasernengelände, auf dem sie im Vergleich zur identischen WP 1 sechs Sekunden gutmachten.

WP 6 und 7 bestritten die beiden bereits im Dunkeln. „Vor der Sprungkuppe am Russenweg hatte ich etwas Bammel, weil ich nicht wusste, wie sich der Polo verhält“, sagt Mirco Mohr. „Nach kurzer Bedenkphase habe ich dann das Gas aber stehen lassen und siehe da: Ist gar nicht schlimm, der Polo fliegt richtig gutmütig“, meint er mit einem Lächeln.

Mirco Mohrs Fazit: „58. von 104 gestarteten Teilnehmern und den dritten Platz in unserer Klasse – ein gutes Ergebnis! Dazu in unserer ersten Saison jedes Mal im Ziel angekommen, kein Ausfall durch Unfall oder technischen Defekt. Auch aus dieser Sicht sind wir sehr zufrienden.“

Jetzt wollen Sascha und Mirco Mohr die gesammelten Erfahrungen aus ihrer ersten Saison als Rallyeteam bündeln, Sponsoren anwerben und das Auto für das nächste Jahr weiter optimieren. Schließlich geht es schon im März mit dem Rallyesprint Wolfhagen schon wieder los. „Dann wollen wir richtig angreifen, die 1600er Klasse etwas mehr durchwirbeln und uns sicher auch auf die eine oder andere Meisterschaft konzentrieren“, verspricht Mirco Mohr. (bs)



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