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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

FDP startete mit Hahn und Posch in den Wahlkampf

Melsungen. Mit großer Verstärkung aus Wiesbaden startete die FDP im Schwalm-Eder-Kreis in den Kommunalwahlkampf. In der Stadthalle Melsungen konnte der FDP-Kreisvorsitzende Nils Weigand den stellvertretenden Ministerpräsidenten und Hessischen Justizminister Jörg-Uwe Hahn sowie den heimlichen „Nordhessenminister“ und offiziellen Hessischen Wirtschafts- und Verkehrsminister Dieter Posch begrüßen.

Jörg-Uwe Hahn ging in seiner Rede auf die wirtschaftlichen Erfolge in Nordhessen ein, insbesondere der Arbeitsmarkt sei ein Erfolgserlebnis für die Region. Dazu beigetragen haben der Ausbau der Infrastruktur, die Anbindung der Universität Kassel und die mittelständische Wirtschaft, die sich hervorragend aufgestellt habe. Kritisch sah Hahn die Bevölkerungsentwicklung in Nordhessen und forderte Anstrengungen, der demografischen Entwicklung zu begegnen. Dazu gehöre auch, dass Immigranten integriert würden, Kinder von Immigranten deutsch im Kindergarten lernen und der deutschen Sprache mehr Beachtung  geschenkt wird.

Posch greift SPD und Grüne an
Dieter Posch ging in seiner engagierten Rede darauf ein, was in den vergangenen Jahren von Grünen und SPD an Fehlern gemacht wurden. Er warf den Grünen und SPD eine Verhinderungspolitik bei A 49 und A 44 vor und betonte, dass die Grünen die „Dagegen-Partei“ sei ohne der Bevölkerung zu sagen, welche Alternativen es gebe. Die FDP sei auch die Partei, die die Lehrerversorgung an den Schulen wesentlich verbessert habe, so dass Unterrichtsausfall kein Thema mehr sei. Nach jahrelangen Streitigkeiten sei jetzt endlich auch der Schulfriede eingekehrt und Schüler, Eltern und Lehrer würden dies jetzt deutlich spüren. An die Adresse der FWG gerichtet machte Dieter Posch deutlich, dass eine Partei, die weder im Land noch im Bund politische Verantwortung trage, auch nichts verwirklichen könne. Entscheidungen wie Lehrerversorgung, Weiterbau der A 49 oder der Ausbau des Flughafens Kassel-Calden könnten aber nur mit Unterstützung der Landes- und Bundesregierung getroffen werden. Die FWG sei Trittbrettfahrer.

Nils Weigand und Marion Viereck dankten mit ahler Worscht aus Nordhessen und dem bekannten „Handballtropfen“ aus Melsungen. (red)



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