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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Juweliere wurden Opfer von Trickdieben

Schwalm-Eder. Am frühen Freitagabend, 8. April, wurden innerhalb einer Stunde zwei Juweliere im Schwalm-Eder-Kreis Opfer von Trickdieben. Es handelt sich offensichtlich um die gleichen Täter beziehungsweise die gleiche Tätergruppe. In beiden Fällen ließen sich jeweils zwei südländisch aussehende und schlecht Deutsch sprechende Männer mehrere Schmuckstücke – Uhren, Ringe, Armbänder, Ketten – zur Auswahl vorlegen. Sie entschieden sich für einige Stücke, die zusammen in eine Schmuckschatulle verpackt werden sollten. Durch geschickte Ablenkungsmanöver gelang es den Tätern gezielt hochwertige Einzelstücke der Auswahl zu entnehmen, bevor der Rest verpackt wurde. Dann verließen die Täter jeweils unter einem Vorwand das Geschäft.

In einem Fall erklärten sie, sie müssten noch kurz Bargeld aus dem Auto holen, im anderen Fall sagten sie, sie müssten dringend nur eben das Auto umparken. Als die „Kunden“ dann nicht in einer angemessenen Zeit zurückkehrten, stellten die Juweliere bei der Nachschau der ausgewählten Schmuckstücke fest, dass Stücke fehlten. Die Täter erbeuteten insgesamt zwei goldene Damenarmbänder und zwei goldene Halsketten im Gesamtwert von knapp 4.000 Euro.

Täterbeschreibung: Beide Täter zirka 165 bis 170 Zentimeter groß, südländisches Aussehen, einer etwas kleiner als der andere, beide etwa 30 bis 40 Jahre alt. Einer sehr korpulent (rund 95 Kilogramm), rundes Gesicht, schwarze kurze Haare, schwarzen Drei-Tage- Bart; helles Sweatshirt und helle Hose. Der andere Täter wirkte schlank, hatte ebenfalls schwarze kurze Haare und trug  einen schwarzen kurz geschnittenen Vollbart. Dieser trug in einem Fall ein längs gestreiftes Hemd und dunkle Jeans. In dem anderen Fall wird der schlanke Täter mit einem grünen T-Shirt beschrieben. In einem Fall soll einer von beiden eine Baseballkappe verkehrt herum getragen haben. Weitere Angaben zu den Tätern, insbesondere zu einem benutzten Pkw, konnten die Geschädigten nicht machen.

Da es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um überörtlich agierende Täter handelt, werden die weiteren Ermittlungen durch die Regionale Kriminalinspektion Homberg geführt. Hinweise bitte an die Polizei in Homberg, Telefon (05681) 7740 oder jede andere Polizeidienststelle. (ots)



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