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Junge Union begrüßt Entscheidung zum Erhalt der Schulämter

Fritzlar. Als großen Erfolg für den ländlichen Raum und ganz Nordhessen bezeichnet Michael Schär, Bezirksvorsitzender der Jungen Union Nordhessen, die Ankündigung der hessischen Kultusministerin Dorothea Henzler, keine Schulämter schließen zu wollen. „Es ist gut, dass die Landespolitik unserem Apell nun Folge leistet. Für Nordhessen und die Schüler in der ganzen Region bleibt die Schulverwaltung damit greifbar. Die Probleme lassen sich am besten vor Ort regeln,“ so Schär.

Aber ein schlichtes Weiter so könne hier nicht das richtige Signal sein. Schär: „Wir wollen, dass geprüft wird, wo die bestehenden Schulämter noch besser miteinander zusammenarbeiten können und wo die Verwaltung gegebenenfalls auch verschlankt werden kann. Übermäßige Bürokratie muss dann effektiven Strukturen weichen.“ Notwendigkeiten der demografischen Entwicklung sowie der Haushaltskonsolidierung seien hier auch zu berücksichtigen. Eine Neustrukturierung der in den regionalen Strukturen vorzufindenden Aufgaben kann nach Einschätzung Schärs dazu beitragen, Mitarbeiter der Schulen, Schüler und Schülerinnen sowie Eltern mitzunehmen auf dem Weg hin zu einer eigenverantwortlichen Schule.

Auf Betreiben des nordhessischen Bezirksverbandes hatte die Junge Union Hessen bereits zu Anfang Juni auf ihrem Landestag einen entsprechenden Beschluss zum flächendeckenden Erhalt der staatlichen Schulaufsicht gefasst. Hierzu sagte die stellvertretende Landesvorsitzende Lena Arnoldt: „Es ist uns ein Anliegen, für die ländlichen Räume wie Nordhessen auch in Zukunft eine qualitativ hochwertige Versorgung an staatlichen Dienstleistungen und Entscheidungsprozessen vor Ort zu gewährleisten. Dass schon auf dem Landestag die vielen Delegierten aus dem dicht besiedelten Rhein-Main-Gebiet dieser Auffassung folgen konnten, ist ermutigend. Die JU-Hessen hat die Zeichen der Zeit erkannt und das sieht man nun auch an der Entscheidung des hessischen Kultusministeriums.“ (md/ms)



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