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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Kräftiges Umsatzplus im Dienstleistungsbereich

Hessen. Im dritten Quartal 2011 nahmen in Hessen die Umsätze in ausgewählten Dienstleistungsbereichen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 10,9 Prozent zu. Wie das Hessische Statistische Landesamt mitteilt, hielten die kräftigen Zunahmen seit dem ersten Quartal 2011 an. Allerdings entwickelten sich die Teilbereiche sehr unterschiedlich. Im Wirtschaftsbereich „Information und Kommunikation“ lagen die Umsätze im dritten Quartal 2011 um 18 Prozent höher als vor einem Jahr. Auch der Wirtschaftsbereich „Sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen“ verzeichnete mit 14 Prozent ein starkes Umsatzplus; dieser Bereich umfasst unter anderem die Vermietung von beweglichen Sachen, die Vermittlung und Überlassung von Arbeitskräften, Reisebüros und Reiseveranstalter sowie Wach- und Sicherheitsdienste.

Deutlich schwächer fiel der Umsatzanstieg im Wirtschaftsbereich „Verkehr und Lagerei“ mit gut sechs Prozent aus. Die freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen, die im Wesentlichen die Rechts-, Steuer und Unternehmensberatung, Wirtschaftsprüfung, Architektur- und Ingenieurbüros, Forschung und Entwicklung, Werbung und Marktforschung umfassen, wiesen ein Umsatzplus von knapp acht Prozent auf.

Auch die positive Beschäftigungsentwicklung setzte sich fort. In den ersten beiden Quartalen des Jahres 2011 nahm die Beschäftigtenzahl in ausgewählten Dienstleistungsbereichen um 3,3 beziehungsweise 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu. Im dritten Quartal 2011 war der Beschäftigungszuwachs leicht rückläufig, lag aber immer noch bei 3,0 Prozent.

Die stärkste Zunahme der Beschäftigtenzahl im dritten Quartal 2011 war im Wirtschaftsbereich „Verkehr und Lagerei“ mit gut vier Prozent festzustellen. Die Wirtschaftsbereiche „Information und Kommunikation“ und „Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen“ wiesen einen Anstieg von gut drei beziehungsweise knapp drei Prozent auf. Das geringste Beschäftigtenplus verzeichnete mit knapp zwei Prozent der Wirtschaftsbereich „Sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen“. (red)



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