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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Leerrohr-Schulung für Bauämter am 25. und 26. April

Schwalm-Eder. Ende 2012 gab die Regionalmanagement Nordhessen GmbH eine Machbarkeitsstudie zur Breitbandversorgung der nordhessischen Landkreise und der Stadt Kassel auf Glasfaserbasis in Auftrag. In der aktuellen Phase der Arbeiten an dieser Breitbandstudie bieten sich für die Städte und Gemeinden im Schwalm-Eder-Kreis vielfältige Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen und wichtige Entscheidungsgrundlagen zu gewinnen. Darauf weist Landrat Frank-Martin Neupärtl hin.

Neupärtl erläutert, dass nach einer umfassenden Erhebung unter anderem von Daten zur bestehenden Versorgung mit Breitbandinternet und zu nutzbaren Infrastrukturen nun bereits die Planungen für eine mögliche Grobstruktur eines zukünftigen Glasfasernetzes in Nordhessen begonnen haben. Am 29. Februar und 1. März stellte das mit der Studie beauftragte Unternehmen Vertretern der Kommunen in Einzelgespächen seine Überlegungen vor und überprüfte sie anhand ihrer Kenntnisse und Einschätzungen. „Der praktische Nutzen der Studie für die Städte und Gemeinden unseres Landkreises wird entscheidend von deren Mitwirkung abhängen“, so Neupärtl: „Ich danke deshalb allen, die ihre Orts- und Fachkenntnis bei diesen Gesprächen eingebracht haben.“

Ende April bietet sich den Städten und Gemeinden im Landkreis die Gelegenheit, ganz konkret vom angestoßenen Prozess zu profitieren: Das Regionalmanagement bietet ein eintägiges „Leerrohrseminar“ an, in dem Vertreter der kommunalen Bauämter sich notwendige Kenntnisse über die Mitverlegung von Leerrohren für Breitbandkabel aneignen können.

Der Landrat erklärt: „Wenn Tiefbauarbeiten anstehen, kann es sinnvoll sein, schon jetzt die Leerrohre mitzuverlegen, in denen später Glasfaserkabel liegen sollen.“ Über die Anforderungen an diese spezielle Art von Leerrohren wüssten in den Städten und Gemeinden bisher jedoch nur wenige Bescheid. Neupärtl ruft deshalb die Kommunen dazu auf, die zuständigen Mitarbeiter zu diesem Seminar zu entsenden, um einerseits Fehlinvestitionen zu vermeiden und andererseits schon heute die Voraussetzungen dafür zu schaffen, den Anschluss ihres Ortes an das schnelle Breitbandnetz der Zukunft zu ermöglichen.

Es stehen zwei Termine zur Auswahl: 25. April in Homberg und 26. April in Kassel, jeweils 9 bis 16 Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt 80 Euro zzgl. MwSt. pro Person. Nähere Informationen und Anmeldung unter corinna.zehender@wfg-hef-rof.de oder laurier@regionnordhessen.de. Anmeldeschluss ist der 13. April. (red)



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