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Handball: HSG will wieder siegen

Felsberg. Nach dem unglücklichen Remis gegen den ESV Lok Pirna empfängt die HSG Felsberg-Gensungen im zweiten Heimspiel in Folge am Samstag, den 6. Oktober um 19.30 die SG LVB Leipzig. Die Leipziger rangieren in der Tabelle der Dritten Liga Ost aktuell mit vier Punkten direkt hinter den Edertalern auf Rang Sieben.

Besonders Personalprobleme sorgten dafür, dass die Negovan-Sieben gegen Pirna nicht beide Punkte im Edertal behielt. Dem Rückraum scheint ohne Torjäger Schanze momentan die Durchschlagskraft zu fehlen. Neben ihm fällt weiterhin Spielmacher Philipp Julius aus. Dazu war Christian Grambow noch grippegeschwächt. Auch gegen Leipzig ist daher damit zu rechnen, dass neben Wiegräfe, Grambow, Ober und Vogel auch Stephan Untermann in den Rückraum aufrücken wird. Dabei stellen die Sachsen eine junge, kämpferische Mannschaft. So lag das Team beispielsweise in Dresden acht Minuten vor dem Abpfiff mit 22:25 zurück, siegte am Ende aber 28:26. Dabei ist das Team ausgeglichen besetzt. Vor allem die Außen Meiner, Höhne und Eulitz, der mit 24 Treffern erfolgreichster Schütze seiner Mannschaft ist, sind gefährlich. Mit Schulz und Ziebert verfügt Trainer Jens Große ein solides Torhütergespann. Im Rückraum sind vor allem Clemens Uhlig, Spielmacher Max Berthold und der Halbrechte Jacob Fritsch gesetzt. Am Kreis agiert neben dem Finnen Tommi Sillanpää noch Oliver Wendlandt.

Am letzten Spieltag mussten sich die Leipziger der TG Münden knapp mit 36:35 geschlagen geben. Zwei Siege hat das Team bisher auf seinem Konto – Cottbus und Dresden schlug man – während man gegen Münden, Aschersleben und Bad Neustadt das Nachsehen hatte. Dabei hat das junge Team zumeist nur knapp verloren. Die 29:24 Niederlag beim HSC Bad Neustadt war die bisher höchste. Mit Tabellenplatz Sechs hat sich das Team ein ehrgeiziges Ziel gesetzt, auch wenn er wohl schwer zu erreichen sein wird.
Die Edertaler hingegen wollen gegen Leipzig wieder siegen. Auch um sich Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben gegen den bisher verlustpunktfreien Tabellenführer DJK Rimpar, Magdeburg II, Bernburg und Elbflorenz zu holen. Denn insgesamt ist die Liga nach fünf Spieltagen ausgeglichen besetzt. Zu viele Punkte sollten die Negovan-Sieben in eigener Halle daher nicht mehr verschenken, sonst droht schnell der Sturz in untere Tabellenregionen. (Marcel Glaser)



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