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Mehr Verkehrssicherheit an der Baustelle Helterbachtalbrücke

Melsungen/Guxhagen. Mehrere Maßnahmen werden die Verkehrssicherheit an der Baustelle Helterbachtalbrücke der Autobahn 7 zwischen den Anschlussstellen Melsungen und Guxhagen verbessern. Dies teilte Hessens Verkehrsminister Florian Rentsch am Dienstag mit. Vorangegangen waren Gespräche zwischen Hessen Mobil – Straßen- und Verkehrsmanagement, den Bürgermeistern der betroffenen Gemeinden sowie Vertretern des Schwalm-Eder-Kreises, des Polizeipräsidiums Nordhessen, der Autobahnpolizei und des Regierungspräsidiums Kassel.

Auf der rund sieben Kilometer langen Baustelle war es seit Anfang Mai in Fahrtrichtung Norden verstärkt zu Unfällen und Vollsperrungen gekommen. Dies führte zu erhöhter Verkehrsbelastung auf den Straßen in der Umgebung der Autobahn. Landrat Frank-Martin Neupärtl, der Melsunger Landtagsabgeordnete Dieter Posch sowie die Bürgermeister der Kommunen Guxhagen, Malsfeld, Melsungen, Felsberg und Homberg baten deshalb Verkehrsminister Rentsch um Abhilfe.

Wie Analysen ergaben, war eine der Hauptursachen der Unfälle, dass Fahrzeuge in der Baustelle aufgrund von Fahrfehlern von der Fahrbahn abkamen, auf den vom heftigen Regen des Frühsommers aufgeweichten unbefestigten Bankettbereich gerieten und dort steckenblieben. Deshalb wird der Bereich nördlich der Anschlussstelle Melsungen – voraussichtlich in der kommenden Woche – bituminös befestigt. Ferner wird die Nebelwarnanlage an der Baustellenzufahrt in Fahrtrichtung Norden zu einer Stauwarnanlage umgebaut. Die Geschwindigkeitsbeschränkung von 60 km/h für Lkw, Busse und Pkw mit Anhänger bleibt bestehen.

Vorgesehen ist weiterhin eine Optimierung der Umleitungsstrecken. „Selbstverständlich wird das Verkehrsgeschehen an der Baustelle weiterhin überwacht, so dass bei Bedarf weitere Maßnahmen angeordnet werden können“, erklärte Rentsch. Dabei sei eine bauliche Verbesserung der Auffahrtssituation an der Anschlussstelle Melsungen in Richtung Norden ebenso denkbar wie eine Sperrung:  „Dies allerdings nur, wenn vertretbare Umleitungsstrecken möglich sind.“ (red)



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