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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Hessen Agentur besucht Stadtmarketing Homberg

stadtmarketing-homberg130916Homberg. Vertreterinnen der HA Hessen Agentur GmbH interessieren sich für die Umsetzung und mögliche Weiterentwicklung der Lokalen Ökonomie und für die Stadtentwicklung in Homberg. Mit Birgit Imelli und Dr. Ing. Kerstin Jaensch suchten zwei Vertreterinnen der Hessen Agentur Homberg auf, um sich vor Ort über die Umsetzung der Mittel zu Informieren. Von besonderem Interesse war das Fördergebiet, die Förderbedingungen, die Durchführung und Wirkungen des Programms aber auch die Kooperation mit lokaler beziehungsweise regionaler Wirtschaftsförderung sowie die Synergieeffekte zwischen dem Programm und weiteren Städtebauförderungen. Zu letzterem wurde besonders der städtische Architekt Jochen Gontermann hinzugezogen.

Die Hessen Agentur hatte zur Evaluierung des Programms einen großen Fragenkatalog eingesandt, so dass Dr. Dirk Richhardt vom Stadtmarketing und Erwin Haas von der Verwaltung den Besucherinnen umfangreiche und auch beeindruckende Dokumentationen der geleisteten Arbeit vorlegen konnten. In die mehrstündige Aussprache wurde auch Bürgermeister Martin Wagner eingebunden, der nicht nur die Projekte gegenüber den Gästen aus Wiesbaden vorstellte, sondern auch die Probleme des ländlichen Raumes skizzierte und eine Verbesserung der Zuarbeit der zuständigen Behörden forderte.

Da die Fachfrauen ein starkes Interesse an der weiteren Entwicklung der Stadt zeigten, wurde nicht nur ein Rundgang durch das Quartier unternommen, sondern auch die Pläne, Modelle aber auch die Informationspolitik für die Öffentlichkeit dargestellt. (Dr. Dirk Richhardt)



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Ein Kommentar zu “Hessen Agentur besucht Stadtmarketing Homberg”

  1. schnappauf

    Diese Pressemeldung ist nach wenigen Stunden von der Stadt Homberg wieder von ihrer eigenen Homepage gelöscht worden.
    Der Besuchsanlass war wohl doch nicht so freudig, wie er dargestellt wurde.
    Bei der Mittelverwendung aus dem Förderprogramm „Lokale Ökonomie“ gibt es einige Merkwürdigkeiten.


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