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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Stefan Rother diskutiert Felsberger Zukunftsthemen

Felsberg. Stefan Rother, freier Kandidat für die am 3. November stattfindende Bürgermeisterwahl  in Felsberg, lädt für Montag, 30. September, 19 Uhr, alle Felsberger Bürgerinnen und Bürger zu einem Fachgespräch mit Experten in den Bürgersaal nach Felsberg ein.  Diskutiert werden sollen Themen, die für die Stadt Felsberg zukunftsweisend und von großer Bedeutung sind. Hierfür hat Rother drei Gäste eingeladen, die als Experten für wichtige Themen, gemeinsam mit ihm auf dem Podium diskutieren werden. Für den Bereich Vereinsarbeit und Integration im Sport wird Hans-Jürgen Heise, 1. Vorsitzender des FSC Gensungen-Felsberg auf dem Podium sitzen. Das inzwischen auch für Felsberg drängende Thema der landärztlichen Versorgung wird Stefan Rother mit Dr. med. Ulrich Herzberger diskutieren. Schließlich wird Heinrich Bamby, Dipl.-Verwaltungswirt und erfahrener Projektbetreuer für zahlreiche erfolgreich realisierte Konzepte im Bereich seniorengerechtes Wohnen Auskunft geben und wichtige Hinweise für Felsberger Initiativen geben.

Geplant ist, dass Stefan Rother zunächst mit den drei Gästen auf dem Podium ein Fachgespräch führt, bevor dann natürlich auch die Bürgerinnen und Bürger zu Wort kommen sollen. „Der Abend soll den Felsbergern die Möglichkeit geben zu wichtigen Themen Informationen aus erster Hand zu erhalten und eigene Fragen an die geladenen Experten zu stellen. Zudem bekomme ich als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters die Möglichkeit mich in die zukunftsweisenden Themen in Felsberg einzuarbeiten und mir ein Meinungsbild der Felsberger Bevölkerung einzuholen.“, so Rother. (red)



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2 Kommentare zu “Stefan Rother diskutiert Felsberger Zukunftsthemen”

  1. Michael Fehmer

    ist schon interessant……erst eine Podiumsveranstaltung machen, sich informieren und dann Bürgermeister werden wollen…..schade, dachte mal das das alles im Vorfelde einem Kandidaten schon bekannt sein sollte, er sich sozusagen in seiner Stadt um das Wohl der Bürger dann ‚kümmern‘ kann wen er aus deren Mitte kommt….gewachsen ist in und mit der Bevölkerung und ’seiner‘ Stadt….naja, so war das früher und anscheinend war früher alles anders oder sogar falsch…..heute braucht man wohl neutrale außenstehende weil man es selbst, hier die Felsberger, sonst nicht ‚gebacken‘ bekommt….naja….diese armen Felsberger

  2. Peter Berger

    Herr Fehmer, ich kann mich Ihren Ausführungen nur anschließen.
    Anfang Februar hat sich Herr Rotter – angeblich „freier“ Kandidat aber in Wirklichkeit Knecht der Krawallparteien – für dieses Amt beworben, rund 8 Monate später und wenige Wochen vor der Wahl muss der Ordnungsamtsmitarbeiter aus NRW zugeben, dass er sich nicht auskennt.
    Welch´ Peinlichkeit und Selbstabwertung…
    Wer will s o jemanden ernsthaft wählen?


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