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Bürgermeisterkandidat Giebel: „Klares Ziel vor Augen“

Stefan Markus Giebel ist Bürgermeisterkandidat der SPD für die Kreisstadt. Foto: nhHomberg. Nach Aussagen des Bürgermeisterkandidaten Stefan Markus Giebel, werde sich der demographische Wandel zukünftig verstärkt in Nordhessen zum einen im Anteil an älteren Menschen und zum anderen in der Abnahme an Einwohnern bemerkbar machen. Die Bevölkerung von Homberg habe in den letzten zehn Jahren um nahezu ein Zehntel abgenommen. Von der Einwohnerzahl hängen Schlüsselzuweisungen, Steuereinnahmen und Kaufkraft ab und damit indirekt verbunden auch die Infrastruktur für den Bürger in Form von medizinischer Versorgung, Freibäder, Freizeitangebote und vieles mehr. Er habe ein klares Ziel vor Augen, schreibt der Kandidat in einer Pressemeldung.

Als eine wichtige Aufgabe eines Bürgermeisters verstehe er, die Abwanderung zu verhindern, indem Homberg als Standort für Gewerbe und Industrie besser als bisher über die Region hinaus vermarktet und vertreten werde. Den öffentliche Personennahverkehr wolle er besser mit den Bedürfnissen der Pendler abstimmen. „Die Lage von Homberg in der Nähe von Kassel und dem IC-Bahnhof in Wabern ist sowohl für die Ansiedlung von Gewerbetreibenden als auch von Pendlern ein enormer Gewinn“, heißt es in der Mitteilung. „Die Großstädte müssen nicht in sozialen Wohnungsbau investieren, wenn die Anschlüsse vom Umland aus funktionieren.“

Den zunehmenden Anteil an älteren Mitmenschen gelte es, als eine Chance für alle zu verstehen. „Homberg hat gerade auch für ältere Menschen mit seiner Umgebung viel an Erholung und Ruhe zu bieten. Durch Verbesserung der Infrastruktur, nach Verlust des Krankenhauses gerade im medizinischen Bereich, gilt es, ältere Bürger vor Ort zu halten und wieder zu gewinnen sowie ihnen die weitgehende Selbständigkeit bis ins hohe Alter zu ermöglichen.“ Die älteren Menschen wiederum böten für jüngere Menschen Ausbildung und Arbeit im Pflegebereich.

Giebel: „Homberg hat eigentlich das Potential, im Gegensatz zu vielen anderen nordhessischen Gemeinden, die Chancen des demographischen Wandels zu nutzen und die Risiken zu erkennen sowie zu meistern. Dieses Potential zu nutzen, möchte ich mir als Bürgermeister gemeinsam mit den Bürgern vor Ort, zur Aufgabe machen.“ (red)



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