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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

VR Bank bringt Farbe ins Leben behinderter Menschen

Firmenkundenberater Peter Greb übergibt 1000 Euro für kulturelle Angebote Hephatas

Stolz zeigt die junge Künstlerin Stephanie Jakob einige ihrer Werke. Die 21-Jährige lebt in einer Wohngruppe der Hephata Diakonie in Schwalmstadt und nimmt dort gerne an verschiedenen kulturellen Angeboten teil. Um diese auch in Zukunft finanzieren zu können, bittet Hephata um Spenden. Einen Scheck über 1000 Euro übergab Peter Greb (links) als Firmenkundenberater der VR Bank Hessenland an Hephata-Direktor Klaus Dieter Horchem. Foto: nhSchwalmstadt. Mit einer großzügigen Spende unterstützt die VR Bank Hessenland mit Stammsitz in Alsfeld die kulturelle Arbeit der Hephata Diakonie. Die Genossenschaftsbank legt seit jeher großen Wert darauf, gesamtgesellschaftlich wichtige Aufgaben zu unterstützen. Die Spende in Höhe von 1000 Euro ermöglicht inklusive kulturelle Angebote, bei denen Menschen mit und ohne Behinderung über künstlerische Projekte zusammen kommen – zum Beispiel bei Kursen im „Atelier Farbenhaus“ in der Wagnergasse in Treysa.

Zur persönlichen Übergabe kam Firmenkundenberater Peter Greb ins „Farbenhaus“, um sich vor Ort über die künstlerische Arbeit der Kursteilnehmer zu informieren. Im Beisein von Hephata-Direktor Klaus Dieter Horchem präsentierten mehrere Teilnehmerinnen stolz ihre Werke. Bei Kaffee und Keksen sprachen zudem die beiden Kursleiterinnen Sabine Brusius und Elisabeth Wagner über die erfolgreiche Kursarbeit des Ateliers, das seit 2001 besteht und Menschen mit und ohne Behinderung einen Einblick in die Welt der Künste bietet. Die Kursteilnehmer können hier zum Beispiel unterschiedliche Materialien und Techniken kennenlernen, sich mit Farben und Formen beschäftigen und so ihre künstlerischen Talente entwickeln.

Dieses kulturelle Angebot wird ergänzt durch die musikalischen Angebote der Hephata Diakonie, wo der Begriff „Inklusion“ mit Leben erfüllt wird. So gibt es Projektchöre, die Theaterwerkstatt „Black Box“, es werden Gottesdienste mitgestaltet, und auch die Musikgruppe „Jukas“ hat einen festen Platz in dieser künstlerischen Angebotspalette. Im Kern geht es dabei immer darum, Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung selbstverständlicher werden zu lassen. Und außerdem bringen die Angebote Farbe in das Leben behinderter und nichtbehinderter Menschen. Direktor Horchem bedankte sich sehr herzlich für die Zuwendung. (red)



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