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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 15. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

IV Klärwerk lädt zur Jahreshauptversammlung ein

Vorsitzender Bernd Zuschlag (rechts), links neben ihm Vorstandsmitglied Friedrich Döring. Foto: nhBorken. Für Donnerstag, den 20. März, 19 Uhr, ruft der Vorstand der nordhessi­schen Bürgerinitiative Interessenvertretung Klärwerk e. V. alle Mitglieder und Förderer zur Teilnahme an der diesjährigen Jahreshauptversammlung auf. Die Zusammenkunft ist zum ersten Mal in den Räumen des Cafés Kohldampf (Freilichtmuseum) vorgesehen. Wie in den Vorjahren würde sich der Verein auch über die Anwesenheit angereister Gäste aus den Reihen des zahlreich vorhandenen Sympathisantenkreises von nah und fern freuen.

Eine detaillierte Tagesordnung liegt bereits dem städtischen Mitteilungsblatt Borkener Anzeiger zur Veröffentlichung vor. Die Vereinsangehörigen erhal­ten ihre persönliche Einladung in bewährter Manier zusätzlich auf dem Post­weg. Der Vorsitzende Bernd Zuschlag kann in seinem Redebeitrag auch dieses Mal reichlich aus dem Vollen schöpfen, um Bilanz zu ziehen und dabei auf ein insgesamt ereignisreiches, aus Vereinssicht zumindest zufriedenstellendes Jahr 2013 zurückblicken.

Im weiteren Verlauf des Abends wird noch einmal zum ausgiebig diskutierten Thema Abwassersplitting und seine Folgen Stellung bezogen. Mit der Materie befasste Vereinsangehörige haben sich eingehend darauf vorbereitet, um praxisnah vor Ort interessierten Zuhörern mithilfe moderner Bildschirmpräsentationstechnik einen Einblick in die Komplexität des neuen Abrechnungsverfahrens zu gewähren und den strukturellen Aufbau noch einmal anhand von Beispielen zu erläutern. Darüber hinaus sind aktuell vorliegende Informationen zu erwarten, was kommende Straßenanliegergebühren betrifft.

Der Verein unterstreicht damit seine Bemühungen, die Sensibilität breiter Bevölkerungsschichten in Borken und Umgebung anzuregen und ihr Interesse besonders kommunalpolitischen Ereignissen gegenüber zu beleben. Er fordert zudem, zugesagte Transparenz walten zu lassen und den betroffenen Personenkreis rechtzeitig und nachhaltig in den Entscheidungsprozess mit einzubeziehen anstatt ihn weiterhin davon auszugrenzen. Zukunft aktiv mitgestalten lautet daher die Devise.

Noch für die erste Jahreshälfte 2014 ist mit der Ausrichtung eines jedermann zugänglichen öffentlichen Informationsabends zu rechnen. Da­rüber, ob, wann, wo und in welcher Form er stattfinden wird, beraten und entscheiden die Angehörigen des Vorstandes während ihrer nächsten Zusammenkunft.

Sowohl der Vorstand als auch die für den weiteren organisatorischen Ablauf des Abends zuständigen Verantwortlichen hoffen auf möglichst zahlreiches Erscheinen und eine rege Beteiligung am diesjährigen Jahrestreffen. (Horst Paulduro)



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