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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

TSV Ost-Mosheim tritt gegen die HSG Zwehren an

TSV Ost-MosheimOstheim. Ost-Mosheim muss nun im vierten Heimspiel endlich punkten. Wenn auch dieses Spiel gegen eine Mannschaft die ebenfalls im unteren Tabellendrittel steht nicht zu Hause gewonnen wird, wird es sehr schwer werden, die für einen Nichtabstiegsplatz notwendigen Punkte zu holen. Die mangelnde Wurfkraft aus dem Rückraum muss durch schnelles Kombinationsspiel und Verringerung der Fehlerquote kompensiert werden. Anpfiff ist am 15. November um 19.30 Uhr in der Hochlandhalle Ostheim.

In der Abwehr muss jeder Spieler, auch die beiden Torhüter, ihre Leistung um 20 Prozent steigern, dann wird man auch wieder gewinnen. Trainer Mario Lubadel wird die Mannschaft auf dem Gegner einstellen, hoffentlich übernimmt die Mannschaft endlich mal seine Vorgaben. Jetzt ist die Mannschaft als Ganzes gefordert. Es reicht nicht mehr immer zu behaupten“ Wir steigen nicht ab“. Die Fans von Ost-Mosheim und die Verantwortlichen vom Trainer bis zum Vorstand wollen endlich Taten sehen.

Abstiegskampf ist schwer und die meisten Spieler standen noch nicht in solchen Situationen, doch man muss den Kampf auch annehmen und sich steigern und nicht durch eine Vielzahl von Fehlern und schwachen Würfen die Punkte verschenken.

Der Gast aus Zwehren startete stark mit einem überraschten Unentschieden gegen Hersfeld und einem Auswärtssieg gegen Wanfried. Danach gab es dann Punktverluste in den nachfolgenden Spielen, wobei man aber gegen Hünfeld zu Hause nur knapp verlor. Das Ergebnis gegen Fuldatal lag bei Erstellung des Berichtes noch nicht vor. (Jürgen König)



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