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Siebert: Mehr Leistungen für die Mütter

Bernd Siebert. Foto: nhSchwalm-Eder. „Unsere Mütter erbringen in unseren Familien Tag für Tag große Leistungen für unsere Gesellschaft. Dafür gebührt Ihnen unser aller Dank. Gerade auch deswegen haben wir immer wieder Entscheidungen getroffen, die die Familien unterstützen“, so der CDU-Kreisvorsitzende Bernd Siebert MdB. Rückwirkend zum 1. Januar 2015 gibt es mehr Kindergeld und einen höheren Kinderzuschlag. Auch der Steuerfreibetrag und der Kinderfreibetrag werden angehoben. Der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende wird deutlich erhöht.

Höhere Mütterrente:
Seit dem 1. Juli 2014 bekommen Eltern eine höhere Rente für jedes Kind, das vor 1992 geboren wurde. Insgesamt 9,5 Millionen Eltern erhalten dadurch mehr Geld – vor allem Mütter profitieren. Ein Beispiel: Bei zwei vor 1992 geborenen Kindern gibt es rund 650 Euro im Jahr zusätzlich.

Mehr Zeit für die Familie:
Mit flexibler Elternzeit, Elterngeld und ElterngeldPlus können Mütter – und Väter – noch besser wählen, wie sie ihren Familienalltag  gestalten. Familien sollen in Deutschland mehr Zeit füreinander haben.

Kinderbetreuung nach Wahl:
Durch den eingeführten Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz können Eltern auch Familie und Beruf besser miteinander vereinbaren. Durch den Ausbau der Betreuungsplätze schaffen wir das dafür notwendige Angebot vor Ort. Mit dem Betreuungsgeld können Eltern selbst entscheiden, ob sie einen Krippenplatz in Anspruch nehmen oder die Kinderbetreuung selbst übernehmen.

Siebert sagte abschließend: „Der Muttertag ist gebotener Anlass allen Müttern, aber auch allen aktiven Vätern von ganzem Herzen Dankeschön zu sagen. Sie sind für ihre Kinder da, hören zu, pflegen kleine und große Wunden und geben ihrem Nachwuchs die besten Startchancen. Widmen wir also unseren Familien große Aufmerksamkeit, indem wir weiter die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen schaffen, damit Familien ihren jeweiligen Lebensentwurf verwirklichen können und damit Kindern eine positive und individuelle Förderung zuteilwird.“ (red)

Datum der Mitteilung: 08.05.2015



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Ein Kommentar zu “Siebert: Mehr Leistungen für die Mütter”

  1. Vater

    Sehr geehrter Herr Siebert !

    Die Mütter und Väter , die Familien die Kindergeld nötig hätten bekommen es nicht: Es wird mit z. B: ALG II Leistungen verrechnet.
    Die, die es nicht nötig hätten, können statt Kindergeld in fester Höhe , Kosten bei der Steuer geltend machen und damit ein deutlich höheres Kindergeld erzielen.
    Die, die Wohngeld beziehen erfahren eine Kürzung bei steigendem Kindergeld.

    Sie und ihre Kollegen des Bundestages sollten sich mal in die Niederungen der deutschen Gesellschaft begeben statt im Sommer immer nur die Mittelständler zu besuchen oder bei irgendwelchen Veranstaltungen Heringshäppchen, Schandhering oder Bratwurst bei grillenden zu genießen.

    Das gilt im Übrigen auch für BAFÖG Ansprüche.

    Da sie Mitglied des Verteidigungsausschusses sind, wird es sie bestimmt freuen, dass endlich die Radartechniker Krebs als Berufskrankheit anerkannt bekommen.
    Allerdings nicht Dank der Politik sondern nur Dank richterlicher Hilfe !


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