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Schwalm-Galerie eröffnet heute

Innenstadt-Einkaufserlebnis statt „Grüner Wiese“

Schwalmstadt. Heute um 10 Uhr öffnet die Schwalm-Galerie zum ersten Mal ihre zahlreichen Tore für Kunden und Besucher. Damit geht eine mehrjährige Konzept-, Planungs- und Bauphase zu Ende. Streng genommen sogar eine 37-jährige Geschichte, denn bereits am 7. Februer 1979 titelte die damalige „Schwälmer Allgemeine“ im Lokalteil: „Einkaufszentrum im Wieragrund – Pläne liegen beim Magistrat“.

Vor 37 Jahren kam es mit den Entwürfen von Architekt Hermann Mühling nicht zum Bau. Jetzt aber wird es mit der Schwalm-Galerie ein Einkaufszentrum im Areal zwischen Bahnhofstraße, Bahnhof und Wierastraße geben, das auf 10.000 Quadratmetern Einzelhandelsfläche ein Einkaufserlebnis bietet, welches in dieser Form für Schwalmstadt neu ist. Auch im Umkreis von 25 Kilometern gibt es nichts Vergleichbares.

Zum Einkaufsbummel laden ein…
In einem modernen, freundlichen Ambiente finden die Kunden Einzelhandelsunternehmen für den Erlebnis-Einkaufsbummel und den Wocheneinkauf gleichermaßen, aber auch Gastronomie zum entspannten Verweilen. Die Investoren Wilmar Rüttger, Eberhard Unger und Thomas Vockeroth haben seit Unterzeichnung des „Städtebaulichen Vertrages“ mit der Stadt im November 2010 einen langen Atem bewiesen, aber jetzt ein Objekt fertiggestellt, das auf einer großen Fläche von Lebensmittel über Textil bis zu Geschenkartikeln ein Sortiment bietet, das sich durch Vielfalt und Attraktivität auszeichnet. Zum Einkaufsbummel laden ab sofort ein:
C&A Mode, Vockeroth Markenmode, mister*lady Junge Mode, Ernstings family, REWE Lebensmittel, Drogerie Rossmann, HC Parfümerie, Ramona‘s Geschenkboutique, Polos Nudeln Gastronomie und die Hirsch Apotheke. Einschließlich des bereits fertiggestellten benachbarten Aldi Marktes, entsteht eine ganz neue Einkaufslandschaft.

Kein isoliertes Einkaufszentrum – Teil des „Quartiers“
Die Schwalm Galerie präsentiert sich und seine Einzelhandels- sowie Gastronomie-Partner übrigens nicht in einem isolierten Einkaufszentrum. Vielmehr wurde die „Shopping-Mall“ bereits bei der Planung mit Schwalmstadts wichtigster Einkaufsmeile, der Bahnhofstraße, eng und unmittelbar verbunden. Durch den direkten Zugang in Hausnummer 23 und damit in der Mitte der Bahnhofstraße, sowie über das Hexengässchen, direkt vom Bahnhof her sowie über eine Passage in Verlängerung der Wagnergasse, wird die Schwalm-Galerie in die bestehende und erfolgreiche Einzelhandelsstruktur von Schwalmstadt-Treysa harmonisch integriert. Sie wird zu einem Teil des bestehenden „Quartiers“.

Mit der Anbindung an die Wieragrundstraße und den bereits neu errichteten Aldi-Markt entsteht mitten im Zentrum von Schwalmstadt-Treysa eine völlig neue, verzahnte Innenstadtstruktur.

Der gesamte Standort profitiert und wird aufgewertet
Auf diese Weise wird der Standort insgesamt deutlich aufgewertet und eine Gesamtfläche geschaffen, die den Kunden das bietet, was sie sonst in Oberzentren suchen und finden. Mit der Schwalm-Galerie wird der etablierte und weitgehend inhabergeführte Einzelhandel um ein Sortiment ergänzt, das sonst nur in größeren Städten die Kunden lockt. Diese suchen Auswahl, Einkaufserlebnisse, wollen Angebote vergleichen können und nicht auf ein eingegrenztes Sortiment zurückgreifen müssen. Die alte Einzelhändler-Weisheit „Konkurrenz belebt das Geschäft“ bewahrheitet sich auch in Zeiten, in denen von Wettbewerb statt Konkurrenz gesprochen wird.

Vielfalt sichert Standort und Lebensqualität
Dabei entsteht ein neuer, gesunder Wettbewerb, so die Bauherren, denn der Kampf um Marktanteile wird nicht mit Unternehmen in der unmittelbaren Nachbarschaft oder den nahe gelegenen Neben- und Mittelzentren ausgetragen, sondern mit Oberzentren wie Kassel und Marburg. Dank der jetzt vorhandenen Verkaufsflächen, der ansprechenden Aufteilung, der neu aufgestellten Angebotsstruktur mit mehr Vielfalt und Auswahlmöglichkeiten sowie dem erweiterten Branchenmix, steigt die Attraktivität von Schwalmstadt als Mittelzentrum zwischen den beiden Nord- und Mittelhessischen Metropolen ganz erheblich. Damit gewinnt die Stadt auch im Blick auf den demographischen Wandel deutlich an Attraktivität. Zugleich werden in dieser Region Arbeitsplätze geschaffen, Steuereinnahmen generiert und Lebensqualität gesichert. „Die Menschen wohnen gerne hier, sagt Thomas Vockeroth und ich freue mich auf die Schwalm-Galerie!“

Strahlkraft nutzt auch anderen Betrieben
Deshalb hat der Textilhandelsbetrieb Vockeroth ganz bewusst auch für die Ansiedlung von Betrieben aus derselben Branche erfolgreich geworben. Die Investoren haben keinen Zweifel daran, dass auch die Bahnhofstraße steigende Umsätze verzeichnen wird und Leerstände in der Innenstadt von Schwalmstadt-Treysa sehr schnell der Vergangenheit angehören. Auch im Kampf um Marktanteile gegenüber dem Online-Handel ist die Schwalm-Galerie eine neue Bastion.

Dafür wurden insgesamt etwa 20 Millionen Euro investiert. 400 öffentliche Parkplätze erleichtern die Erreichbarkeit der Schwalm-Galerie und des gesamten Innenstadtbereiches. Damit ist die gesamte Infrastruktur so ausgelegt, dass Einkaufen in Schwalmstadt Spaß macht, weil die Kunden das finden, was sie erwarten. (red)



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