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Erstsemester beginnen Studium am Standort Hephata

20-jähriges Bestehen der Kooperation zwischen der Hephata Diakonie und der Evangelischen Hochschule Darmstadt

53 Studierende beginnen in diesem Jahr ein Studium der Sozialen Arbeit am Standort Hephata. Foto: nh

53 Studierende beginnen in diesem Jahr ein Studium der Sozialen Arbeit am Standort Hephata. Foto: nh

Schwalmstadt. 53 Studierende der Evangelischen Hochschule Darmstadt (EHD) begannen am 4. Oktober ihr Studium am Studienstandort Hephata. „Sie sind ein besonderer Jahrgang“, begrüßte Hephata-Vorstandssprecher Maik Dietrich-Gibhardt die Erstsemester. „Besonders deshalb, weil sie der zwanzigste Jahrgang sind, der bei uns das Studium aufnimmt.“

1996 wurde die Kooperationsvereinbarung zwischen EHD und Hephata geschlossen. „Im Rückblick lässt sich feststellen, dass diese Entscheidung goldrichtig war“, sagte der Landrat des Schwalm-Eder Kreises Winfried Becker, der anlässlich des 20-jährigen Bestehens zur Begrüßungsveranstaltung gekommen war. Die Zusammenarbeit zwischen der Hephata Diakonie und der Evangelischen Hochschule Darmstadt sei eine Erfolgsgeschichte, die eine positive Wirkung im gesamten Schwalm-Eder-Kreis entfalte. „Wir brauchen engagierte junge Menschen wie sie als Gestalter der Gesellschaft“, so Becker.

Die 53 Erstsemester studieren den Bachelor Soziale Arbeit, teilweise auch mit gemeindepädagogisch-diakonischer Qualifikation. In Vertretung der EHD-Präsidentin Prof. Dr. Marion Großklaus-Seidel begrüßte die Prodekanin Prof. Dr. Susanne Gerner die Studierenden: „Sie werden sehen, dass sie sehr  von der Anbindung zur Hephata Diakonie profitieren, deren Handlungsfelder sie direkt in ihren Studien- und Praxisphasen erkunden können. Hier lernen und reflektieren sie als angehende Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, was es heißt, sich für gesellschaftliche Teilhabe und Chancengleichheit einzusetzen.“

Auch Detlef Schwierzeck, erster Stadtrat von Schwalmstadt, begrüßte die Erstsemester persönlich: „Schwalmstadt freut sich auf sie“, so Schwierzeck in seiner Rede. Als Begrüßungsgeschenk hatte er ein Willkommenspaket mit Informationsmaterial und mehreren Gutscheinen dabei. „Lernen sie unsere schöne Stadt und unsere schöne Region kennen“, so Schwierzeck.

Auch Hephata-Vorstandssprecher Maik Dietrich-Gibhardt wünschte den Erstsemestern viele interessante Begegnungen. „Das Hephata-Gelände ist dafür wunderbar geeignet, denn hier treffen sie auf Bewohner mit und ohne Unterstützungsbedarf, Angehörige, Mitarbeiter, Gottesdienstbesucher und Klienten – bei uns lässt es sich gut leben und gut lernen.“ (red)



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