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Athleten des TSV Remsfeld beim Vorweihnachtskriterium

Leonie Harle, Sophia Apel, Lena Hehr und Lenka Müller (v.l.). Foto: nh

Leonie Harle, Sophia Apel, Lena Hehr und Lenka Müller (v.l.). Foto: nh

Stadtallendorf. Hunderte von Leichtathleten reisten am 11. und 12. Dezember 2016 nach Stadtallendorf, um sich in der Herrenwaldhalle mit Gleichgesinnten zu messen. Athleten aller Altersklassen kämpften um die begehrten Auszeichnungen des Sponsors, der hier ansässigen Firma Ferrero. Der TSV 05 Remsfeld, angereist für beide Tage mit insgesamt 20 Athleten, konnte wieder mit herausragenden Erfolgen glänzen und zeichnet so den tollen Teamgeist in der Gruppe und die gute Vorbereitung der Trainer aus.

Am Samstag startet in der MU20 Konstantin Abermet bei den 200 Metern voll durch und belegte mit 25,0 Sekunden den ersten Platz. Auch Fabian Feldmann (M14) ließ sich bei seiner Paradedisziplin nicht die Wurst vom Brötchen klauen und legte im Kugelstoßen 12,92 Meter vor. Großes Raunen bei den Mitstreitern, doch ist es eine abrufbare Leistung des aktuell Ersten der Hessischen  Bestenliste. Anton Umbach (M15) sprintete in 3/100 am Finalsieg vorbei und landete mit 7,58 Sekunden über 60 Meter auf Platz zwei. Über die 200 Meter war der Abstand zum Ersten schon größer, mit 3/10 und 24,90 Sekunden auch hier belegte er einen hervorragenden Platz zwei. Leon Nowak (M16), der Wiedereinsteiger in seinem zweiten Wettkampf nach zirka fünf Jahren Auszeit, belegte im Kugelstoßen Platz fünf mit 8,98 Metern und im Weitsprung (5,56m) Platz sieben.

Die Mädchen der W15: Imke Hofmann konnte sich mit 8,55 Sekunden nicht für das 60-Meter-Finale qualifizieren. Ihre Disziplin sind die 200 Meter. Hier startet Imke als erst 15-Jährige bei der U18 und konnte mit einer Zeit von 28,57 Sekunden einen tollen achten Platz bei einem Teilnehmerfeld von rund 20 Läuferinnen belegen.

Lea-Marie Pech (W15), erst seit Mai 2016 in der Leichtathletik, hat ihre Qualitäten im Kugelstoßen gefunden. Sie konnte mit 8,36 Metern nicht ganz an Ihre Bestleistung von Melsungen mit 8,77 Metern heranragen. Am Ende reichte es für Platz sechs.

Jana Schmitt (W14), weit weg von ihrer Bestleistung von 8,13 Metern, konnte die Kugel nur auf 6,95 Meter stoßen. Somit erreichte sie im 17 Mädels starken Feld Platz 15. Christina Zuban startete nach längerer Auszeit im Hochsprung und konnte ihre 1,40 Meter vom vergangenen Jahr bestätigen. Mit Platz fünf kam auch sie in den Genuss eines Adventskalenders von Ferrero. Malin Wagner stagniert momentan im 60-Meter-Sprint und konnte ihre Leistung vom Januar 2016 in Hanau nur um 2/100 verbessern. Sie konnte sich leider nicht für das Finale qualifizieren. Im Weitsprung lief es dann besser. Hier kam Malin um 20 Zentimeter mit 4,57 Metern an ihre Bestleistung von 4,77 Metern heran. Unter 21 Mädchen konnte sie sich Platz zehn erkämpfen.

Der Sonntag gehörte der U14 und U12. Hier konnten sich die Mädchen des Jahrgangs 2003 im 60-Meter-Sprint für die Hessischen Meisterschaften im Januar in Hanau qualifizieren. Die Athletinnen, die sich der Herausforderung gestellt haben, konnten dann auch mit der“ Quali“ in der Tasche nach Hause gehen. In Folge waren dies: Sophia Apel, Lena Hehr, Ugne Vilimaviciute und Luzie Aschenbrenner.

Emily Mengel erkämpfte sich im Kugelstoßen mit 9,24 Metern den ersten Platz in Hessen, des Weiteren führt sie mit Elisa Möller vom TV Lauterbach im Hochsprung über 1,50 Meter die HLV Bestenliste an. Lavinia Becker konnte ihre Bestleistung im Weitsprung von 3,76 Meter auf 3,92 Meter erhöhen, im Hochsprung mit 1,30 Meter nur knapp die in Felsberg gesprungenen 1,34 Meter, bestätigen.

So nun zu den neuen Sternchen der U12 im TSV, die zum ersten Mal in so einer tollen Halle Wettkampf machen durften. Lenka Müller (W10), die Entdeckung des Jahres, sicherte sich im ganz coolen Schersprung mit 1,28 Metern den ersten Platz im Hochsprung. Mit 7,96 Sekunden über 50 Meter im Finale erreichte sie Platz drei. Leonie Harle, die „Retterin der Jugendmannschaft beim diesjährigen Sparkassencup“, legte über 800 Meter einen Langsprint hin und konnte ihre persönliche Bestleistung auf 2:54,92 Minuten verbessern. Sie belegte Platz zwei unter zwölf angetretenen Athletinnen. Die 8,38 Sekunden über 50 Meter sind ausbaufähig.

Madeleine Schade (W11) legte in ihrem ersten Hochsprung-Wettbewerb mit 1,26 Metern eine tolle Leistung vor und wurde im großen angetretenen Feld der W11 mit Platz acht und einem Adventskalender belohnt.

Die Jungs der U12: David Kildau verbesserte sich über 50 Meter auf 7,75 Sekunden und erreichte hiermit Platz vier. Die gleiche Platzierung erreichte er auch im Weitsprung über 4,30 Meter. Ein Ausnahmetalent ist auch Marcel Al-Batat (M10), der seine Berufung in der Leichtathletik gefunden hat. Er legte einen sagenhaften Sprint in 7,60 Sekunden im Vorlauf und im Finale überquerte er die 50-Meter Ziellinie nach 7,65 Sekunden. Platz eins.

Prima Leistungen und Motivation für das nächste Jahr in der dann neuen Altersklasse bringen die TSV Athleten der Leichtathletik mit. (red)



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