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Hessische Landwirte zu Gast in Berlin

Bernd Siebert: „Landwirtschaft ist fester und wichtiger Bestandteil meines Wahlkreises“

Die Delegation des hessischen Bauernverbands wurde durch den Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt begrüßt. Mit dabei waren die Bundestagsabgeordneten Bernd Siebert, Thomas Viesehon und Michael Brand, der Präsident des hessischen Bauernverbandes Karsten Schmal, der Generalsekretär Peter Voss-Fels, der langjährige Präsident des Regionalbauernverbandes Kurhessen Adolf Lux, die Ehrenpräsidenten Friedhelm Schneider und Heinz-Christian Bär sowie der hessische Landtagsabgeordnete Kurt Wiegel. Foto: nh

Die Delegation des hessischen Bauernverbands wurde durch den Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt begrüßt. Mit dabei waren die Bundestagsabgeordneten Bernd Siebert, Thomas Viesehon und Michael Brand, der Präsident des hessischen Bauernverbandes Karsten Schmal, der Generalsekretär Peter Voss-Fels, der langjährige Präsident des Regionalbauernverbandes Kurhessen Adolf Lux, die Ehrenpräsidenten Friedhelm Schneider und Heinz-Christian Bär sowie der hessische Landtagsabgeordnete Kurt Wiegel. Foto: nh

Schwalm-Eder. „Die Landwirtschaft ist fester und wichtiger Bestandteil meines Wahlkreises und deswegen vertrete ich die Belange und Interessen der vielen heimischen Landwirte immer wieder gerne an den entsprechenden Stellen in Berlin. Aus diesem Grund war es mir eine Freude, nicht nur den Hessischen Bauernverband mit vielen Freunden in seinen Reihen in Berlin begrüßen zu dürfen, sondern den engagierten Landwirten auch ein besonderes Reiseprogramm bieten zu können“, erklärte Bernd Siebert.

In der vergangenen Woche war eine Delegation rund um den hessischen Verbandspräsidenten Karsten Schmal (Waldeck), den Generalsekretär Peter Voss-Fels sowie den langjährigen Vorsitzenden des Regionalbauerverbandes Kurhessen Adolf Lux zu Gast in der Bundeshauptstadt. Das Reiseprogramm umfasste einen Empfang in der Geschäftsstelle des Deutschen Bauernverbandes, Gesprächstermine in der hessischen Landesvertretung, im Bundeskanzleramt und im Bundeslandwirtschaftsministerium sowie einen intensiven Gedankenaustausch mit dem heimischen Bundestagsabgeordneten.

Besonderes Lob der hessischen Bauern erntete Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt für seine klare und konsequente Haltung gegen die bei den Landwirten und der gesamten Bevölkerung äußerst umstrittenen Werbekampagne der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) zu den „neuen Bauernregeln“. Christian Schmidt betonte seine Kritik an der Kampagne, die die Bedeutung der Landwirte für die Ernährung der Bevölkerung und die Pflege unserer Kulturlandschaft konterkarierte. Letztendlich war das Bundesumweltministerium wegen der großen Kritik gezwungen, die Kampagne zurückzuziehen.

Der scheidende Kreislandwirt Adolf Lux, Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt und Bernd Siebert MdB (v.l.). Foto: nh

Der scheidende Kreislandwirt Adolf Lux, Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt und Bernd Siebert MdB (v.l.). Foto: nh

Des Weiteren erwartete die landwirtschaftlichen Funktionäre ein hochkarätig besetztes Tableau an Gesprächspartnern: den Staatsminister Prof. Dr. Helge Braun, der als Koordinator für die Bund-Länder-Beziehungen eng mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammenarbeitet und die hessische Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten, Lucia Puttrich. Neben Bernd Siebert waren dessen Abgeordnetenkollegen Thomas Viesehon (Wahlkreis Waldeck/Kassel-Land) und Michael Brand (Wahlkreis Fulda) mit dabei.

In den zahlreichen Gesprächen wurden unter anderem die Initiative Tierwohl, die Auswirkungen der Vogelgrippe und die damit verbundene Aufstallpflicht, Entschädigungen für Leitungsbau, die Frage der Kastenstandbreite in Deckzentren sowie das Ansehen der Landwirtschaft in der Öffentlichkeit thematisiert.

Zum Abschied des 21 Jahre amtierenden Vorsitzenden des früheren Kreisbauernverbandes Schwalm-Eder und heutigen Regionalbauernverbandes Kurhessen, Adolf Lux aus Borken-Kerstenhausen, sagte Bernd Siebert: „Ein tatkräftiger Landwirt wie Adolf Lux, der sein Engagement nicht nur berufsständisch definiert, sondern sich für die Gesellschaft insgesamt einsetzt, ist ein Vorbild für aktuelle und kommende Generationen von Jungbauern. Männer wie er sind das Salz in der Suppe der Landwirtschaft, der Bauernverbände und unserer Heimat. Ich danke ihm für sein jahrzehntelangen Einsatz.“ (red)



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