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Kneipptretbecken in Neukirchen nach Sanierung freigegeben

Bis auf den Bauhofleiter Thomas Kraske (ganz hinten) haben sich alle ins Wasser getraut: (von links) Bürgermeister Klemens Olbrich, die städtische Mitarbeiterin Claudia Sefrin, Bauamtsleiter Michael Slabon und das Vorstandsmitglied von Pro Neukirchen e.V., Thorsten Brill. Foto: nh

Bis auf den Bauhofleiter Thomas Kraske (ganz hinten) haben sich alle ins Wasser getraut: (von links) Bürgermeister Klemens Olbrich, die städtische Mitarbeiterin Claudia Sefrin, Bauamtsleiter Michael Slabon und das Vorstandsmitglied von Pro Neukirchen e.V., Thorsten Brill. Foto: nh

Neukirchen. In einem neuen Glanz erstrahlt nach fünf Monaten Bauarbeiten die neue Kneipptretanlage neben dem städtischen Freibad. Sie erstrahlt in einem frischen „Azurblau“, aber nicht nur optisch wurde die Anlage aufgewertet, auch das Abwasserrohr wurde erneuert und ab sofort fließt Trinkwasser in das Becken. Ebenso wurde die Ablaufsituation durch ein neues Rohrsystem verbessert.

„Vorher hatten sich Neukirchner und die Kurgäste über gelblich verfärbtes Wasser beschwert. Das Becken musste jede Woche vier Stunden lang gereinigt werden, was viel kostet“, erklärt Michael Slabon, Bauamtsleiter von Neukirchen. Es wurde daher ein neuer Wasseranschluss gelegt, das Becken wird mit frischem Trinkwasser versorgt. Die Kosten schätzt der Bauamtsleiter mit über 5.000 Euro. Beteiligt war an der Arbeit – neben einer ortsansässigen Firma – auch der Bauhof.

Die Tourismusabteilung, vertreten durch Claudia Sefrin (städtische Mitarbeiterin) und Thorsten Brill (Vorstandsmitglied von Pro Neukirchen e.V.), zeigt sich erfreut darüber, dass sie nunmehr den in Neukirchen sich aufhaltenden Gästen eine frische Kneipptretanlage präsentieren können. Die Beschwerden gingen in der letzten Zeit verstärkt bei ihnen im Büro ein. „Die Stadt Neukirchen“, so Bürgermeister Klemens Olbrich, „hofft, dass das Tretbecken eine Anlaufstelle nicht nur für Wanderer und Radfahrer wird, die auf den nahegelegenen Bahnradweg Rotkäppchenland unterwegs sind, sondern eben auch für Gäste des Wohnmobilparks Urbachtal.“

Das Kneipptretbecken in Neukirchen existiert schon seit Jahrzehnten. Da Neukirchen seit 2000 den Status eines Kneippheilbades erhalten hat – bestätigt durch den Bescheid des Regierungspräsidiums Kassel vom 1. März 2016 – müssen die Kneippeinrichtungen immer wieder ertüchtigt werden.

Was jetzt noch fehlt ist ein sogenannten Armbecken sowie eine Bank, die noch aufgestellt werden muss. (red)

 



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