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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Die Arbeitswelt von morgen gestalten

Schwalm-Eder. Ohne qualifizierte Mitarbeiter kann kein Unternehmen erfolgreich wirtschaften. Unternehmen können viel dazu beitragen, als attraktive Arbeitgeber Fachkräfte leichter zu finden und an sich zu binden. Eine Veranstaltung in Homberg informiert am Donnerstag 26. Oktober 2017 darüber, welchen Beitrag eine Personalpolitik leisten kann, die Rücksicht auf die Bedürfnisse der Beschäftigten nimmt.

Der Info-Abend „Die Arbeitswelt von morgen gestalten“ ist eine gemeinsame Veranstaltung der Wirtschaftsförderung des Schwalm-Eder-Kreises, des Regionalmanagements Nordhessen und der Evangelischen Kirche Kurhessen-Waldeck.

Landrat Winfried Becker lädt Arbeitgeber, Personalverantwortliche und alle Interessierten dazu ein, sich in Homberg über die Vorteile einer lebensphasenorientierten Personalarbeit zu informieren: „Wer qualifizierte Fachkräfte dauerhaft an sich binden will, sollte sie dabei unterstützen, Beruf und Privatleben unter einen Hut zu bringen.“

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 26. Oktober 2017 um 17 Uhr im Sparkassen-Dienstleistungszentrum in Homberg statt.

Christiane Flüter-Hofmann vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln e. V. wird erläutern, warum es ein Gewinn sowohl für die Beschäftigten als auch für das Unternehmen ist, wenn bei der Personalpolitik die Lebensphasen der Mitarbeiter Berücksichtigung finden. Bei der Umsetzung der Erkenntnisse aus der Theorie in die Praxis jedes Betriebes – ob klein oder groß – kann das Projekt „NEUE Vereinbarkeit“ unterstützen, das sich im Anschluss vorstellt. Das Projektteam steht für Fragen zur Verfügung und bietet die Möglichkeit zu kostenfreier Beratung und Begleitung bei der Umsetzung individueller Lösungen.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens Montag, 23. Oktober 2017 beim Regionalmanagement Nordhessen, Christine Fritsch, Telefon (0561) 97062-253, fritsch@regionnordhessen.de. (red)



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