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SALMING Cup: Arg dezimierte MT zieht den Kürzeren

Kapitän Michael Müller. Foto: Alibek Käsler

Kapitän Michael Müller. Foto: Alibek Käsler

Verl/Melsungen. Das erste Kräftemessen unter Wettkampfbedingungen war eigentlich ein Spiel unter irregulären Bedingungen: Die MT Melsungen musste am Freitagabend zum Auftakt des SALMING Cup gegen den schwedischen Erstligisten Hammarby IF eine 33:38-Niederlage quittieren. Mit den Nationalspielern Julius Kühn, Tobias Reichmann, Finn Lemke, Marino Maric sowie Felix Danner und Michael Allendorf fehlte bei den Nordhessen nahezu eine komplette Stammformation. In der torreichen Begegnung in der Sporthalle Verl waren Johannes Golla, Lasse Mikkelsen und Timm Schneider die herausragenden Schützen. Im Halbfinalspiel am Samstag treffen die Rotweissen auf den Ligarivalen TuS N-Lübbecke, der gegen den Bergischen HC das Nachsehen hatte.

Das Hauptaugenmerk der MT im Kräftemessen mit dem schwedischen Erstligisten lag auf dem Tempospiel. “Wir wollten jeweils in der ersten Hälfte einer jeden Halbzeit mit Vollgas nach vorne spielen. Das haben wir umgesetzt. Insofern gab es auch eine relativ hohe Anzahl von Angriffen. In der Defensive hingegen haben wir kaum Zugriff auf den Gegner bekommen. Angesichts von erst vier Hallentrainings und der großen Anzahl fehlender Spieler ist dieses Ergebnis nicht weiter verwunderlich”, resümierte Heiko Grimm, dem in Abwesenheit von Michael Roth erstmalig als Co-Trainer die Gesamtleitung des MT-Teams oblag.

Grimm weiter: “Angesichts der genannten Bedingungen sind wir bei diesem Ergebnis keineswegs frustriert. Wir dürfen in dieser Phase ja noch Fehler machen. Wichtig war es vielmehr, die taktischen Vorgaben umzusetzen, was der Mannschaft trotz dieser dezimierten Besetzung auch gut gelungen ist. Wir werden morgen sicher ein ganz anderes Spiel zeigen”.

Genau wie gegen Hammarby, das vom ehemaligen MT-Spielmacher Patrik Fahlgren als Kapitän angeführt wurde, werden am Samstag gegen den TuS N-Lübbecker auch wieder die beiden Youngster Fin Backs und Dimitri Ignatow zum Einsatz kommen. Hinzu stoßen werden Felix Danner und Gabor Langhans, die am Freitag noch wegen einer Trainerweiterbildung verhindert waren. Besonders im Blick haben müssen die MT-Cracks dann auf Seiten des Gegners einen ehemaligen Mannschaftskameraden: Dener Jaanimaa wechselte kurzfristig Mitte Januar zu den Ostwestfalen. Der Anwurf in der Sporthalle Verl erfolgt um 15 Uhr. (Bernd Kaiser)



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