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TSV-Athleten erfolgreich bei Hallenmeisterschaften in Melsungen

TSV Athleten am Freitagabend (U16 und älter). Foto: nh

TSV Athleten am Freitagabend (U16 und älter). Foto: nh

Melsungen. Die Leichtathleten des TSV Remsfeld traten in Melsungen nur mit der halben Mannschaft an, da an diesem Wochenende auch schulische Veranstaltungen verpflichtend durchgeführt wurden. Somit waren die Viert- bis Siebtklässler größten Teils gebunden und konnten am Wettkampf nicht teilnehmen. Doch war das Team der 23 Athleten und Athletinnen war sehr erfolgreich und bei den vier Disziplinen, die es zu bewältigen gab, sind viele Top-Ten-Platzierungen erkämpft worden.

Am Freitagabend starteten die Altersklasse der U16 bis Senioren:
Aleksandar Velikov (M15), erst seit Herbst 2017 dabei, konnte im Kugelstoßen (4 kg) den drittenPlatz mit 6,49 Metern erreichen. Teamkollege Fabian Feldmann (U18) wuchtete das Fünf-Kilo-Gerät auf 12,77 Meter und damit Platz eins, Nils Feldmann (U20) die Sechs-Kilo-Kugel auf 7,42 Meter und damit ebenfalls auf Platz eins.

Die weibliche Jugend U18: Jana Fernandez im Sprintfinale über 50 Meter erreichte sie Platz drei mit 7,86 Sekunden. Jana Schmitt blieb im Kugelstoßen mit 6,88 Meter fast 1,50 Zentimeter hinter ihrer persönlichen Bestleistung und erreichte Platz drei. Wo doch, mit ein bisschen Krafttraining, der Kreismeistertitel mit 8,65 Meter so greifbar nah lag. Auch Natascha Ide (U20) hätte mit ein Bisschen mehr Kraft in den Flügeln den Titel mit nach Hause nehmen können. So unterlag sie mit 7,46 Metern knapp Sophia Hog (MT) und gewann Silber.

Auch in der WU16 bei Ugne Vilimaviciute fehlt die Kraft auf 50 Meter in Fahrt zu kommen. 8,38 Sekunden sind ausbaufähig, wenn Ugne aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht. Das Gleiche gilt für Emily Mengel, sie hat die Chance die D-Kader Qualifikation im Kugelstoßen zu erreichen. Mit 9,61m im Januar, Kraft- und Techniktraining bei Lutz, Konstantin und mit Fabian, ist die Quali möglich. Emily, nimm sie wahr.

Den Samstag gestalteten U14 und U12:

TSV-Athleten am Samstag (14 und U12). Foto: nh

TSV-Athleten am Samstag (14 und U12). Foto: nh

Die Jungens der MU14 mit David Kildau (M13). Ihm liegt der Sprint: 50 Meter in 7,93 Sekunden. Ebenfalls in der U14 startend: Marcel Al-Batat (M13) glänzte mit dem Titel im Hochsprung über 1,43 Meter. Dies war zugleich neue persönliche Bestleistung. Justin Enis kam beim Kugelstoßen (3 kg) mit 7,28 Metern auf Platz zwei. Beide profitiertem vom Training bei Evelin Oborowski und Gesa Trieschmann. Justin wird zudem jetzt auch im Hammerwurf bei Markus Sommerlade trainieren, Potential hat er.

Die Mädchen der WU14: Antonia Berneburg hatte sichtlich ihren Spaß am Kugelstoßen belegte auch gleich Platz weins mit 5,24 Metern. Alina Opfer erreichte mit persönlicher Bestleistung im Weitsprung 3,71 Meter. Leonie Harle überraschte im Hochsprung, eine eher bislang gemiedene Disziplin. Untrainiert springt sie über 1,20m und erhielt Silber. Beim Ausdauer 5-Rundenlauf kommt sie souverän in 2:21,90min als Erste ins Ziel. Emely Mette und Lea-Marie Körber, beide sind das erste Jahr in der WU14, konnten sich im Sprint, Hoch- und Weitsprung unter den besten Fünf einordnen.

Das erste Mal in den klassischen Disziplinen durften die zehnjährigen Mädchen starten und sie waren sichtlich nervös. Herauszufinden galt: wer hat welche Neigungen, was macht Spaß und was liegt mir eben nicht so. Carina Steklow wird ihre Fähigkeiten im Wurf ausbauen, die sie vom Handball mitbringt. Adriana Buateva ist in der Findungsphase, wobei Victoria Brassat für sich den Hochsprung entdeckt hat ( 0,95m Platz 2) . Klara Dithmar aus Homberg überraschte viele, auch Trainer-Urgestein Alwin Wagner (Melsungen), mit ihren Sprintfähigkeiten. Sie flitzte über die Ziellinie als Dritte im Finale mit 8,93 Sekunden über 50 Meter. Die beiden Mehrkämpferinnen Chenoa Schwarzlose und Caitlin Pfeiffer zeigten ihr Können im Hochsprung : Caitlin (W11) 1,10m Platz 2. , Chenoa (W10) 1,05m Platz 1. und im Weitsprung mit gleicher Platzierung über 3,68m. Eine Top Leistung , wird sie doch erst im Laufe des Jahres zehn Jahre alt. (Maria Nohl)



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