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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Interkulturelle Woche: Vielfalt verbindet

 

Homberg. Vielfalt als Herausforderung, Vielfalt ist Bereicherung, vor allem aber: Vielfalt als Alltag. Sie wird in den Familien gelebt, in den Nachbarschaften, in den Schulen, am Arbeitsplatz, in den Kirchen und Glaubensgemeinschaften, in den vielen Organisationen, die das gesellschaftliche Leben gestalten. Überall begegnen sich Menschen verschiedener Herkunft. Die einen sind seit Generationen hier zu Hause, die anderen sind aus allen Himmelsrichtungen zugewandert. 

Viele Impulse für Begegnungen

Die Interkulturelle Woche dient der Begegnung zwischen „alten“ und „neuen“ Nachbarn: Im Austausch über den Alltag, im Gespräch über Gemeinsames und Unterscheidendes kann Vertrauen wachsen. Mit ihren 5.000 Veranstaltungen ist sie an mehr als 500 Orten in ganz Deutschland präsent. Sie schafft Orte und Gelegenheiten zum Gespräch.

Die Interkulturelle Woche ist mit vielen Veranstaltungen fest in Homberg verankert. Auch in diesem Jahr ist es den Kooperationspartnern wieder gelungen viele Impulse für Begegnungen und Gespräche zu ermöglichen, damit aus dem Nebeneinander mehr Miteinander werden kann.

Auftaktveranstaltung in der Stadtkirche

Der Internationale Bund lädt zusammen mit der Evangelischen Kirchengemeinde, der Theodor-Heuss-Schule Homberg (THS), dem Diakonischen Werk und der Stadt Homberg zu folgenden Veranstaltungen ein:

• Sonntag, 23.09.2018, ab 10.00 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche St. Marien, anschließend Eröffnung der Interkulturellen Woche unter dem Motto „Keiner flüchtet freiwillig!“.
• Montag, 24.09.2018, ab 14.00 Uhr am Busbahnhof und ab 14.15 Uhr in der Bahnhofstr. 44: Ausflug zum Wildpark Knüll für Kinder und Erwachsene, für Zugewanderte und Geflüchtete, für Interessierte und Engagierte. Anmeldung erforderlich unter Tel.: 05681 – 2336.
• Dienstag, 25.09.2018, in der Stadtkirche St. Marien, ab 19 Uhr Lesung und Gespräch mit Autorin Anne Chebu, „Anleitung zum Schwarzsein“.
• Donnerstag, 27.09.2018, ab 17.00 Uhr im Sitzungssaal im Rathaus lädt die AG Schulgeschichte der THS zur Zeitzeugen Lesung aus den Briefen von Margret Grundmann, in Homberg geborene Jüdin und ehemalige Schülerin der THS, ein.
• 24.09. – 28.09.2018, Internationaler Mittagstisch, jeweils von 12.00-13.30 Uhr im EinLaden am Obertor. Der Mittagstisch steht unter dem Motto: Fünf Tage fünf Länder – u.a. orientalische, russische und deutsche Gerichte (Teilnahme gegen Spende).

Informationen zu den Veranstaltungen beim IB unter Tel.: 05681 – 93 73 08. Die Veranstaltungen sind kostenlos. Spenden erwünscht.

(red)



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