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56 neue Studierende in Schwalmstadt

Freudiger Start auf dem Hephata-Campus: Erster Stadtrat Lothar Ditter (vo., 4. v. li.) hatte für jeden Erstsemester eine gefüllte Willkommenstasche der Stadt Schwalmstadt dabei. Mit auf dem Bild (vo., v. li.) Prof. Susanne Gerner, EHD-Vizepräsident Prof. Willehad Lanwer, Diakonin Kathrin Rühl (vo, 5. v. li.) und Maik Dietrich-Gibhardt von der Hephata Diakonie. Foto: Hephata

Freudiger Start auf dem Hephata-Campus: Erster Stadtrat Lothar Ditter (vo., 4. v. li.) hatte für jeden Erstsemester eine gefüllte Willkommenstasche der Stadt Schwalmstadt dabei. Mit auf dem Bild (vo., v. li.) Prof. Susanne Gerner, EHD-Vizepräsident Prof. Willehad Lanwer, Diakonin Kathrin Rühl (vo, 5. v. li.) und Maik Dietrich-Gibhardt von der Hephata Diakonie. Foto: Hephata

Treysa. Der Studienstandort Hephata der Evangelischen Hochschule Darmstadt (EHD) wird rege nachgefragt: 56 Erstsemester haben zum 1. Oktober ihr Studium der Sozialen Arbeit in Treysa begonnen. „Damit ist der Standort mehr als ausgelastet“, so Tobias Ehrig von der EHD. 

Verzahnung von Bildung, Ausbildung und Praxis

Die reguläre Aufnahmezahl pro Semester beträgt in Schwalmstadt 45 Plätze. Eine der neuen Studierenden ist Rebecca Möser aus Maibach bei Butzbach. Die Entscheidung, Soziale Arbeit zu studieren, fiel während ihres Bundesfreiwilligendienstes in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderungen in Langgöns, so die 21-Jährige.

Unter den Erstsemestern sind nach Angaben von Prof. Susanne Gerner (EHD) sieben Studierende, die den Bachelorstudiengang mit einer gemeindepädagogisch-diakonischen Qualifikation verbinden. Gerade die enge Verzahnung von Bildung, Ausbildung und fachlicher Praxis mache das Besondere des Studienstandorts Hephata aus, so Pfarrer Maik Dietrich-Gibhardt, Vorstand der Hephata Diakonie, während der Immatrikulationsfeier. Die Überschaubarkeit, gute Begleitung und Nähe von Studierenden, Lehrenden und Angehörigen der Hephata Diakonie „ist etwas, was sie an anderen Standorten nicht haben werden“, so Dietrich-Gibhardt.

Größter Arbeitgeber der Region

Ein Willkommenspaket für eine Schwalmstadt-Entdeckungsreise überreichte Erster Stadtrat Lothar Ditter den Erstsemestern. Auch Schwalmstadt freue sich, dass die EHD und die Hephata Diakonie als größter Arbeitgeber der Stadt junge Menschen anziehen.

„Menschen, seid menschlich!“

Insgesamt gehören der EDH mit den beiden Standorten Darmstadt und Treysa 1.900 Studierende und 40 Lehrende sowie 100 Lehrbeauftragte an, so Prof. Willehad Lanwer, Vizepräsident der EHD. Zeitgleich haben in Darmstadt weitere 327 Erstsemester in verschiedenen Bachelor-Studiengängen sowie 63 neue Masterstudierende ihr Studium begonnen und fortgesetzt. Lanwer ermutigte die Erstsemester, sich in den studentischen Gremien zu engagieren. „Bewusstsein schaffen und Teilhabe ermöglichen“ sei das Leitmotto der EHD. Und über allem Handeln müsse im Sinne von Jean-Jaques Rousseau immer die Humanität stehen, so Lanwer: „Menschen, seid menschlich, das ist euer Pflicht“.

(red)



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