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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Nein zu Hass und Ausgrenzung

Schwalm-Eder / Baunatal. Anlässlich einer zentralen Wahlkampfveranstaltung der AfD am 13.10. in Baunatal lädt der DGB zu einer Kundgebung unter dem Titel: „Baunatal ist BUNT! Zukunft gemeinsam und solidarisch gestalten“ ein. 

Redner aus Gewerkschaft, Politik, Industrie und Kirche

Freunde und Unterstützer der DGB-Aktion versammeln sich am Samstag, 13. Oktober, von 14.30 Uhr bis ca. 16.30 Uhr auf dem Europaplatz in Baunatal. Es sprechen Jenny Huschke (Geschäftsführerin DGB Region Nordhessen), Silke Engler (Erste Stadträtin Stadt Baunatal), Carsten Bätzold (Betriebsratsvorsitzender VW Kassel), Katrin Wienold-Hocke (Pröpstin der Evangelischen Kirche Kurhessen-Waldeck), Annika Helten (Vertreterin JAV VW Kassel), Michael Schmitt (Diözesansekretär KAB im Bistum Fulda) und VertreterIn Seebrücke (angefragt).

Die Veranstaltung wird unterstützt von der Stadt Baunatal, der Evangelischen Kirche Kurhessen-Waldeck und der Katholischen Kirche, Dekanat Kassel-Hofgeismar.

Die Heimat ist offen, vielfältig und bunt

Auszug aus dem Aufruf: „In und um Baunatal arbeiten Menschen aus 47 Nationen, vor allem im größten Industriebetrieb Nordhessens – bei VW in Baunatal. Sie alle leisten ihren Beitrag zu einem guten, solidarischen Zusammenleben in der Region. Wir streiten für gesellschaftliche Umverteilung und Teilhabe für alle, für Mitbestimmung und Demokratie. Für Solidarität. Wir lehnen Rassismus und Ausgrenzung ab. Unsere Heimat ist offen, vielfältig und bunt.“

AfD agiert ohne Skrupel

Jenny Huschke, Geschäftsführerin der DGB Region Nordhessen, sagt anlässlich der Kundgebung: „Die AfD agiert inzwischen ohne Skrupel im Verbund mit Pegida, mit Hooligans und Neonazis. Sie nimmt in ihrem Sprachgebrauch Anleihen im Nationalsozialismus und bezieht sich so auf eine Zeit, in der GewerkschafterInnen, politische Andersdenke und VertreterInnen der Kirche verfolgt, gedemütigt und ermordet wurden. Wir stehen für einen klaren, gewaltfreien politischen Dialog. Unser Ziel ist es, Zukunft gemeinsam und solidarisch zu gestalten. Wir sagen Nein zu Hass und Ausgrenzung!“

(red)




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