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Lebensgefahr: Verengte Halsschlagader

Dr. med. Peter Dahl, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie. Foto: Asklepios

Dr. med. Peter Dahl, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie. Foto: Asklepios

Schwalmstadt. Gesundheitsakademie: Dr. med. Peter Dahl, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, informiert am Montag, 15. Oktober, ab 18 Uhr über die Lebensgefahr durch Verengung der Halsschlagader. Der kostenlose Vortrag findet im großen Vortragssaal im 1. Untergeschoss des Asklepios Klinikums Schwalmstadt statt. 

Urplötzlich kommt der Schlaganfall

Der medizinische Begriff für eine Verengung der Halsschlagader lautet Carotisstenose. Dabei handelt es sich um Verkalkungen oder Plaque-Ablagerungen an den arteriellen Gefäßwänden mit Verengungen der Arterienstrombahn. Ist das der Fall, hat es eine Minderdurchblutung des Gehirns zur Folge – die Gefahr einen Schlaganfall zu erleiden ist erhöht. „Das Tückische an dieser Erkrankung ist ihr zunächst völlig schmerzloser und beschwerdefreier Verlauf“, so Dr. med. Peter Dahl, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie.

Oft werden Carotisstenosen bei Routineuntersuchungen entdeckt. Aber auch vorhandene verschiedene Risikofaktoren können eine solche Verengung begünstigen. Über moderne diagnostische- und Behandlungsmethoden dieser Erkrankung wird während des Vortrages informiert.

Kontakt
Asklepios Kliniken Nordhessen
Nicole Dietz
Langemarckstraße 2
34537 Bad Wildungen
Tel.: 0 56 21 / 7 04 – 41 02
E-Mail: n.dietz@asklepios.com
www.asklepios.com

(red)



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